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	<title>Erwachen</title>
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	<description>Gedanken - Impulse - Achtsamkeit</description>
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	<title>Erwachen</title>
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	<item>
		<title>Trennungsschmerz</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/trennungsschmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 08:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Trennungsschmerz ist ein irdisches, ein erdgebundenes Phänomen. Die Seele verbindet sich aus dem Einssein heraus mit einer irdischen Daseinsform, mit der Materie eines pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Körpers. Als Ungeborenes macht sie schon ihre ersten neuen Erfahrungen, fühlt sich aber über die Verbindung mit der Mutter noch im Einssein, ist sicher, geschützt und eingebettet. Der [&#8230;]]]></description>
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<p>Trennungsschmerz ist ein irdisches, ein erdgebundenes Phänomen. </p>



<p>Die Seele verbindet sich aus dem Einssein heraus mit einer irdischen Daseinsform, mit der Materie eines pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Körpers. Als Ungeborenes macht sie schon ihre ersten neuen Erfahrungen, fühlt sich aber über die Verbindung mit der Mutter noch im Einssein, ist sicher, geschützt und eingebettet. </p>



<p>Der Moment der Geburt ist eine Sinnesüberflutung für den Körper. Alle Wahrnehmungsorgane werden enorm gefordert. Da ist die Enge des Geburtskanals, Licht, ungedämpfte Geräusche, aus der Enge in die gefühlte Leere und plötzlich das Getrenntwerden von der Mutter, das Verlassen der Einheit. Es ist eine Explosion von Eindrücken, und für den irdischen Körper ist das Getrenntwerden von der Quelle die größtmögliche Bedrohung. Ohne die Mutter wird das Neugeborene in der Natur sterben. Und so wird eine Kaskade körperlicher und emotionaler Reaktionen ausgelöst, die in speziellen Hirnregionen gespeichert wird. Sie wird zum Urschmerz an den wir im weiteren Leben bei jeder Trennung erinnert werden, denn der Verlust eines geliebten Menschens oder Tieres löst unmittelbar und mit aller Kraft diese Erinnerung mitsamt all ihrer körperlichen und emotionalen Aspekte aus. Der Urschmerz wird neu empfunden und hat nichts von seiner Dramatik verloren.</p>



<p>Unser Besuch auf der Erde ist etwas sehr Besonderes. In der Verbindung mit der Materie erfahren wir Dualität und in ihr können wir beängstigende Phasen des Verlassenseins, des Abgetrenntseins und der Einsamkeit erleben. So riesig ist der Mut und das Vertrauen unserer Seele, dass sie es trotzdem gewagt hat, hier auf diesen Planeten mit all seinen Herausforderungen zu inkarnieren.</p>



<p>In diesem Wissen fällt es leichter, unseren Trennungsschmerz anzunehmen, auch in dem Bewusstsein, dass er eine Erinnerung an den Urschmerz und ein irdisches Phänomen ist. Er kann sich grausam anfühlen, aber er kann unserer Seele nichts anhaben, denn sie ist strahlend, voller Liebe und auf ewig mit ihrer höchsten Quelle verbunden. Indem wir den Schmerz als eine Erfahrung annehmen, ihn fühlen und nicht als Feind verdrängen, können wir durch ihn hindurchtauchen. Im Annehmen geschieht die Heilung und wir erfahren uns als die, die wir wirklich sind: liebende, lichtvolle Wesen, die frei und voller Mut und Freude sind und hier auf Erden Wunder vollbringen können.</p>
</div>



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			</item>
		<item>
		<title>Gefühle</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 21:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefühle sind doch etwas sehr persönliches. Sie sind schwer zu fassen, in dem Sinn, dass sie ein Eigenleben haben. Sie kommen und gehen, lassen sich kaum beabsichtigt reproduzieren, können uns in die höchsten Höhen heben und genauso in die tiefsten Tiefen fallen lassen. Sie gehören zu uns. Sie können uns motivieren, Unmögliches zu erreichen und [&#8230;]]]></description>
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<p>Gefühle sind doch etwas sehr persönliches. Sie sind schwer zu fassen, in dem Sinn, dass sie ein Eigenleben haben. Sie kommen und gehen, lassen sich kaum beabsichtigt reproduzieren, können uns in die höchsten Höhen heben und genauso in die tiefsten Tiefen fallen lassen. Sie gehören zu uns. Sie können uns motivieren, Unmögliches zu erreichen und sie können uns jegliche Motivation nehmen. Sie können uns den Atem rauben, was ihnen die Macht gibt, ein Stück weit über Leben und Tod zu entscheiden. </p>



<p>Gefühle beeinflussen unser Denken und Handeln. Ohne Gefühle ist Kunst, Musik, Film, Literatur &#8230; und auch das menschliche Miteinander kaum vorstellbar. Ein Lied ohne Gefühl wären aneinandergereihte Töne, die kaum in uns in Resonanz gehen würden. Ein Buch ohne Gefühl ist vielleicht Fachliteratur oder eine Bedienungsanleitung. Eine Beziehung ohne Gefühl kann kaum mehr als eine Zweckgemeinschaft sein. </p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">So sind Gefühle durchaus eine Essence, eine Kraft, die mit Leben und Bedeutung erfüllt.</span></strong> Da ist es wirklich erstaunlich, dass wir keine Anleitung bekommen haben, mit unseren Gefühlen achtsam und sinnvoll umzugehen. Die Erwartung, dass Jungs nicht weinen, Indianer keinen Schmerz kennen, man seine Gefühle besser für sich behält und, dass man sie, weil sie oft nicht alltagstauglich sind, am Besten unterdrückt, ist wenig hilfreich. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Möglicherweise ist die Ignoranz unserer Gefühle auch eine Ursache für einen Großteil unserer Probleme auf dieser Welt.</span></strong> Ohne Gefühle funktionieren wir nur, ohne Rücksicht und Achtsamkeit auf das, was um uns herum geschieht und wie es anderen fühlenden Wesen ergeht, die direkt oder indirekt von unserem Handeln betroffen sind. Das ist dramatisch, egal wie groß unsere vermeintlichen Fortschritte über diesen Weg werden konnten. </p>



<p>Sehr heikel ist auch die Vorstellung, dass Gefühle verschwinden, wenn wir sie nicht haben wollen oder sie ihre Macht verlieren, wenn wir sie unterdrücken. Genau das tun sie nämlich nicht. Wir können sie verdrängen, im &#8218;Keller&#8216; verstecken und denken, wir hätten sie im Griff. Das wird für eine Weile möglich sein und deswegen wagen wir unter Umständen, noch mehr unerwünschte Gefühle einzulagern. Das geht solange gut, bis vielleicht sogar nur eine Kleinigkeit die Kellertür sprengt und alles, was wir nicht fühlen wollten, uns plötzlich überflutet. Wir werden völlig überfordert sein und unsere Reaktion wird aller Wahrscheinlichkeit nach sehr unangemessen gegenüber dem letztlichen Auslöser sein. Eine unheilsame und schwierige Situation für alle Beteiligten. </p>



<p>Es ist an der Zeit, dass wir anfangen, unsere Gefühle anzunehmen, selbst wenn sie wie eine Naturkatastrophe über uns hereinbrechen. Es wäre gut, uns und ihnen den Raum zu schenken, sie zu betrachten, wirklich zu fühlen, kennenzulernen und ihre Botschaft zu verstehen. Wenn uns das gelingt, dann können wir Frieden machen, mit uns und unseren Gefühlen. Wir können lernen, dass unsere Gefühle treue Helfer und Begleiter sind, die uns den Weg weisen zu unseren Wunden, zu unseren empfindlichsten und geheimsten Stellen, aber auch zu unseren grössten Potenzialen. Es braucht sicher ein bisschen Mut, seine Gefühle anzunehmen und es braucht ein Umdenken, dass sie es wert sind, ihnen Zeit und volle Aufmerksamkeit zu widmen. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Sie sind Teil unseres Heilungsprozesses, unserer Entwicklung und unserer Transformation und jede Krokodilsträne, jeder Jubelschrei ist ein wertvoller Schatz.</span></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-992x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1992" width="248" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-992x1024.jpeg 992w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-291x300.jpeg 291w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-768x793.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein.jpeg 1240w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



<div style="height:490px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"><strong>Impulse aus der geistigen Welt zum Thema Gefühle findest du hier: </strong></p>



<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"><a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle-annehmen/" data-type="post" data-id="2011">Gefühle annehmen</a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"> <a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/frieden-finden/" data-type="post" data-id="1738">Frieden finden</a></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schubladen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/schubladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sich entspannt und glücklich in einem Lebensraum zu bewegen, der von Dualität geprägt ist, ist eine wahre Herausforderung. Wird doch täglich an unserem persönlichen Frieden gerüttelt. Da ist es zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken. Der Nachbar ist zu laut, zu leise, zu distanziert, zu aufdringlich. Der Tag zu kurz, zu lang, zu [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Sich entspannt und glücklich in einem Lebensraum zu bewegen, der von Dualität geprägt ist, ist eine wahre Herausforderung. Wird doch täglich an unserem persönlichen Frieden gerüttelt. Da ist es zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken. Der Nachbar ist zu laut, zu leise, zu distanziert, zu aufdringlich. Der Tag zu kurz, zu lang, zu hell, zu dunkel. &#8230;</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Jeder Moment scheint  zu einem Dafür oder Dagegen aufzufordern und unser Verstand ist im Bewertungsdauereinsatz.</span></strong> Das kostet Energie. Das ist anstrengend, ganz besonders, wenn es zu Fehlinterpretationen kommt. <span style="color:#30507f" class="tadv-color"><strong>Und es blockiert uns, den Moment neutral wahrzunehmen und all die Optionen zu erfassen, die genau dieser Moment für uns bereit häl</strong></span><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">t.</span></strong></p>



<p>Wir sind abgelenkt, weil wir versuchen, das, was gerade passiert, mit schon Erlebtem abzugleichen, und es in eine bekannte Schublade zu stecken. In dieser Schublade finden wir dann auch die Strategie, wie wir mit dem Moment, dem Ereignis umgehen sollen. Da wäre es zum einen mal sehr interessant zu schauen, wer denn diesen Strategieplan für uns geschrieben hat. Waren wir es selbst oder ist es ein alter, vererbter Plan, den uns unsere Ahnen wohlwollend in die Schublade gelegt haben? Aus welchem Grund wurde der Plan erfasst und hat er jetzt in genau diesem Moment noch Gültigkeit? Zum anderen wäre es sehr wichtig zu erkennen, ob diese Strategie wirklich notwendig ist, zum Beispiel zu unserem Schutz, oder ob sie uns nicht tatsächlich begrenzt, einschränkt und verhindert, dass wir neue wertvolle Erfahrungen sammeln können. </p>



<p>Wie wäre es denn, unserem Verstand großzügig Bewertungsurlaub zu schenken? <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Durchatmen, den Moment annehmen und innerlich einen Schritt zurücktreten vom Falsch und Richtig, der Ordnung und dem Chaos und vielleicht sogar vom Ich und Du.</span></strong> Einfach mal nur sein, einfach so &#8230;. jetzt &#8230;. genau in diesem Moment &#8230;  und vielleicht auch noch im nächsten &#8230;und übernächsten &#8230;.  Es öffnet den Raum zu spüren, wie es einem geht, in diesem Moment, in dieser Situation und auch zu spüren, was man nun selbst gerne tun möchte, nämlich das, was dem eigenen Wesen entspricht. </p>



<p>Wir sind auf diese Erde gekommen, um Erfahrungen zu sammeln und/oder Aufgaben zu erfüllen, sicher aber nicht, um in alten Glaubenssätzen und festgefahrenen Verhaltensmustern unser Dasein zu fristen. Jede einzelne Minute ist zu kostbar, um sie dem Trott und dem &#8218;Das-macht-man-eben-so&#8216; zu widmen, ja selbst in althergebrachten Bahnen zu denken. Lassen wir die Schubladen einfach mal zu und versuchen, die Welt jeden Tag neu mit den Augen eines Kindes zu erfassen. Wir werden staunen, wie sehr sie sich schon verändert hat und wie sehr wir uns mit ihr verändern können, wenn wir es uns erlauben. </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg" alt="" class="wp-image-1620" width="229" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg 917w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-269x300.jpeg 269w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-768x858.jpeg 768w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /></figure>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfüllung</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/erfuellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 14:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Weihnachtsmann lacht aus vollem Herzen. Er weiß, dass er alles dabei hat, was wir uns wünschen, all unsere Träume und Visionen, alles, das unsere Herzen jubeln und unsere Augen strahlen lässt. Werden wir uns trauen, unsere Geschenke auszupacken? Haben wir den Mut, das Grosse und das Wunderbare zu leben, das wir uns wünschen? Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Der Weihnachtsmann lacht aus vollem Herzen. Er weiß, dass er alles dabei hat, was wir uns wünschen, all unsere Träume und Visionen, alles, das unsere Herzen jubeln und unsere Augen strahlen lässt.</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Werden wir uns trauen, unsere Geschenke auszupacken? Haben wir den Mut, das Grosse und das Wunderbare zu leben, das wir uns wünschen?</span></strong></p>



<p>Wir wünschen uns<strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color"> Freiheit</span></strong>, weil wir uns möglicherweise begrenzt und eingeschränkt fühlen. Wir spüren, in uns ist soviel mehr Potenzial, als das, was wir gerade leben. Also lasst uns über unsere eigenen inneren Grenzen hinauswachsen, indem wir Glaubenssätze, veraltete Strukturen und Gewohnheiten loslassen. Spüren wir die Freiheit, die wir haben, weil wir in jedem Moment unseres Lebens neue Entscheidungen fällen können.  Jeden Moment entscheiden wir uns: &#8218;Folge ich den alten Mustern oder nehme ich mir die Freiheit etwas Neues auszuprobieren?&#8216;. </p>



<p>Wir wünschen uns <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Frieden</span></strong>, weil es in unserer Natur liegt und wir sehen und erleben, dass die Welt und unser Leben von Unfrieden berührt wird. Also lasst uns mit unseren Gedanken und Handlungen beginnen: welche meiner Gedanken schaden mir und den Menschen in meiner Nähe? Welche meiner Handlungen sorgen für Unfrieden? Welche Motivation verleitet mich leiderzeugend zu denken und zu handeln? Welche Verletzungen sind da in mir nicht geheilt? Wo bin ich in mir selbst noch im Unfrieden? <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Hier beginnt der Weltfrieden! Dieses grosse und wunderbare Geschenk liegt in uns selbst. </span></strong></p>



<p>Insgeheim wünschen wir uns auch den <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Mut</span></strong>, das zu leben, was wir gerne leben möchten und was unserem Wesenskern entspricht. Wo ist unser Mut auf der Strecke geblieben? Wo haben wir unser kindliches Ausprobieren, das Neuerkunden, das Experimentieren verloren? Fehlt es uns an Selbstvertrauen? Dann dürfen wir uns fragen: &#8218;Warum vertraue ich mir nicht? Oder habe ich das Gefühl für meine innere Führung verloren, die mich sicher auf unbekannten Wegen leitet?&#8216;. Vielleicht haben wir auch Angst, die Komfortzone zu verlassen, in der wir es uns gemütlich gemacht haben. Aber ist sie tatsächlich gemütlich, fühlen wir uns hier restlos wohl? Sind wir hier glücklich und zufrieden? Lasst uns den Mut auspacken und kleine Schritte wagen, unser Leben ins Positive zu verändern, in dem wir in einem neuen Bewusstsein neue Wege gehen.</p>



<p>Der Wunsch, der alle Menschen auf dieser Welt vereint, ist der Wunsch nach <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Liebe</span></strong>. Also lasst uns lieben, einfach so und aus vollem Herzen. Lieben wir uns, als die, die wir sind: verletzliche, oft verwirrte, aber doch wundervolle Wesen. Erlauben wir uns Konditionierungen, Bedingungen und Erwartungen zu verabschieden, loszulassen und zu lieben, wen und was wir wollen, so intensiv, wie wir können und mögen. Einfach so, weil die Liebe heilt, unerschöpflich und grenzenlos ist, weil sie die Uressenz allen Lebens und unserer Zukunft ist.</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Also lasst uns den Mut haben, Neues auszuprobieren, über uns hinauszuwachsen, Frieden zu schliessen und aus vollem Herzen zu lieben, so viel und so oft wie irgendwie möglich. Für uns, für diese Welt und für eine strahlende, glückliche Zukunft.</span></strong></p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Erfüllung-klein-560x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1804" width="280" height="512" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Erfüllung-klein-560x1024.jpeg 560w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Erfüllung-klein-164x300.jpeg 164w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Erfüllung-klein.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></figure></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wünsche</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/wuensche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 14:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist die Zeit der Wünsche. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Weihnachten steht vor der Tür. Wünsche dürfen geäussert werden. Aber in diesem Jahr bekommen Wünsche eine neue Qualität. Es geht nicht mehr um dieses oder jenes Ding, das wir besitzen möchten, die eine oder andere Anschaffung, die uns Freude machen könnte. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Es ist die Zeit der Wünsche. </span></strong></p>



<p>Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Weihnachten steht vor der Tür. Wünsche dürfen geäussert werden. Aber in diesem Jahr bekommen Wünsche eine neue Qualität. Es geht nicht mehr um dieses oder jenes Ding, das wir besitzen möchten, die eine oder andere Anschaffung, die uns Freude machen könnte.</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Es geht um so viel mehr. Es geht um unsere Zukunft und um die Zukunft dieser Erde.</span></strong></p>



<p>Was wünschen wir uns also wirklich? Wir spüren den Wandel auf uns zu kommen, auch wenn wir ihn nicht in Worte oder Bilder fassen können. Eine Ahnung ist zu erhaschen, wenn wir still sind und achtsam hineinspüren, dann können wir einen Hauch wahrnehmen, in die eine Richtung und in die andere. Für welche Richtung werden wir uns entscheiden? So geht es nicht nur um Wünschen, sondern auch um Entscheiden: welchen Weg werde ich einschlagen? Wage ich den Sprung in eine neue Welt? Und was wünsche ich mir, in dieser neuen Welt zu finden? Was ist mein Herzenswunsch? Und sagt da eine Stimme in mir: &#8218;Bleib bescheiden. Wünsche dir nicht zuviel!&#8216;? Diese Stimme dürfen wir liebevoll verabschieden. Sie gehört in eine andere Zeit und sie hat ausgedient.</p>



<p>Heute dürfen wir aus vollem Herzen wünschen. Es kann nicht groß und schön und wild genug sein. Nur eine klitzekleine Bedingung gibt es: <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">unsere Wünsche stehen im Einklang mit unserem Seelenplan und dienen dem Heil aller Wesen und dieser Erde.</span></strong> </p>



<p>Denn darum geht es in dieser neuen Zeit: <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">die zu sein, die wir sind</span></strong>, uns selbst zu entdecken und unseren Seelenplan, damit wir uns und unser volles Potenzial wahrhaft erleben und einbringen können, in diesen Wandel und in das neue Leben, das sich nun entfalten möchte, <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">für eine liebevolle, achtsame Weltgemeinschaft und eine lichtvolle Zukunft.</span></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div style="height:360px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Advent-klein-857x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1718" width="214" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Advent-klein-857x1024.jpeg 857w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Advent-klein-251x300.jpeg 251w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Advent-klein-768x918.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Advent-klein.jpeg 1071w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" /></figure></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der spirituelle Weg&#8230;</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/der-spirituelle-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 16:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; ist ein Weg voller Wunder. Manche werden auf den Pfad dieses Weges geboren und wandeln wie selbstverständlich auf ihm. Manche stolpern wie zufällig in ihrem Leben darüber und sind neugierig, wohin dieser Weg führen mag. Andere ahnen das Licht und den Segen und wagen die ersten Schritte. Und dann gibt es die, die in [&#8230;]]]></description>
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<p style="font-size:21px"><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">&#8230; ist ein Weg voller Wunder.</span></strong></p>



<p>Manche werden auf den Pfad dieses Weges geboren und wandeln wie selbstverständlich auf ihm. Manche stolpern wie zufällig in ihrem Leben darüber und sind neugierig, wohin dieser Weg führen mag. Andere ahnen das Licht und den Segen und wagen die ersten Schritte. Und dann gibt es die, die in ihrem Leben viel Leid erfahren haben und wenig Antworten auf ihre Fragen. Für sie erscheint der spirituelle Weg als <strong>der</strong><em> </em>Weg aus der Sackgasse und als der Wendepunkt in ihrem Dasein.</p>



<p>Es ist ein sehr persönlicher Weg und so sieht er für jeden einzelnen auch ganz individuell aus. Er beginnt mit <strong>dem</strong> <strong>Wunsch</strong>, geistige Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und zu verstehen, und mit <strong>dem sich Öffnen</strong> für die entsprechenden Erfahrungen. </p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Der spirituelle Weg ist ein lichtvoller Weg.</span></strong> Er kann aber auch bedeuten, dass wir mit einer Fackel in unsere emotionalen Keller steigen und aufräumen dürfen. Er zeigt uns manches, das wir gerne verdrängen würden, das uns peinlich ist, für das wir uns schämen. Und er zeigt es uns so lange, bis wir uns diesen &#8218;Gespenstern&#8216; stellen, ihnen Aufmerksamkeit schenken, sie annehmen und ins Licht transformieren. </p>



<p>Mit jedem &#8218;Gespenst&#8216;, das gehen darf, stellt sich mehr Leichtigkeit und Freude ein, der Geist wird klarer und es fällt uns leichter, unser Herz geöffnet zu halten. Ohne &#8218;Gespenster&#8216; gibt es keine Bedrohung mehr und ohne Bedrohung keinen Grund, uns zu verschließen.</p>



<p>So erlauben wir uns mit offenem Herzen und wachem Geist einen neuen Blick in die Welt. Dieser Blick ist nun ein freier und mit ihm können wir die Wunder auf dem Weg wahrnehmen und die Schätze entdecken, die uns mit Freude und Dankbarkeit erfüllen, während Mitgefühl und bedingungslose Liebe in unserem Herzen stetig wächst und überfließen mag, zum Heil dieser Erde und aller Wesen.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Spirit-klein.jpeg" alt="" class="wp-image-1677" width="512" height="342" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Spirit-klein.jpeg 1024w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Spirit-klein-300x200.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Spirit-klein-768x512.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>
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		<item>
		<title>Wer sind wir?</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/wer-sind-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 17:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer bin ich? Bin ich? Welche ist meine Berufung und was ist mein Seelenplan? Gibt es Berufung und Seelenplan wirklich? Wenn ja, wie kann ich sie entdecken? Das sind große Fragen. So groß, dass Viele direkt wieder aufhören darüber nachzudenken und sich entscheiden, den vermeintlich einfacheren Weg zu gehen: den Weg des Funktionierens. Das wird [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Wer bin ich? Bin ich? Welche ist meine Berufung und was ist mein Seelenplan? Gibt es Berufung und Seelenplan wirklich? Wenn ja, wie kann ich sie entdecken?</p>



<p>Das sind große Fragen. So groß, dass Viele direkt wieder aufhören darüber nachzudenken und sich entscheiden, den vermeintlich einfacheren Weg zu gehen: den Weg des Funktionierens. Das wird spätestens dann schwierig, wenn dieses Funktionieren nicht dem Seelenplan entspricht, die Lebensumstände zunehmend unbequemer und komplizierter werden und man sich irgendwann die Fragen stellt: &#8218;Wie bin ich hier gelandet?&#8216;, &#8218; Was habe ich falsch gemacht?&#8216; und &#8218;Für wen funktioniere ich und warum eigentlich?&#8216;. </p>



<p>Es kann sein, dass sich ein Gefühl des Versagens einstellt. Doch ist es kein Versagen, an diesem Punkt im Leben angekommen zu sein. Es ist die Erfahrung, die ermöglicht, uns neu zu orientieren und unsere Lebensführung und unser Lebensverständnis zu hinterfragen. Immer wieder hört oder liest man von tragischen Schicksalsschlägen, die im Nachhinein als Segen empfunden wurden. &#8218;Wäre dieses oder jenes nicht passiert, dann hätte ich niemals&#8230;&#8216; Welch ein Geschenk, wenn Menschen auch in den schwierigsten Situationen das Potenzial einer Chance wahrnehmen können. Die Chance, einen Schritt in eine heilere Welt, für sich und damit auch für alle anderen, zu gehen. Den Mut zu haben, gewohnte Pfade zu verlassen und achtsam dem inneren Kompass zu folgen.</p>



<p>Ein Grund, warum es uns so schwer fällt, uns zu entdecken, also unseren inneren Wesenskern, ist vielleicht die Gewohnheit, uns als unseren Körper, also über unsere materiellen Bestandteile, zu definieren. Wir sind der oder die, sind groß oder klein, dünn oder dick, hell-oder dunkelhäutig&#8230;. und schon das Geschlecht eröffnet für uns eine große Schublade mit Regeln, die es zu erfüllen gilt. Das gesellschaftliche Umfeld und die aktuellen Trends geben einen zusätzlichen Rahmen vor, der ein Ideal bestimmt. So können wir uns schon von Kindesbeinen an damit beschäftigen &#8218;richtig&#8216; zu sein. Dazu kommen schon sehr früh zusätzliche Aufgaben, die mit Anerkennung und positiver Zuwendung belohnt werden. So möchte man ein gutes Kind sein, ein intelligenter Schüler, ein erfolgreicher Berufstätiger, die beste Mutter, der zuverlässigste Freund, die treuste und zärtlichste Partnerin, ein super Kollege, der optimale Sportfreund, der angenehme Nachbar und &#8230;und&#8230;und&#8230; Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Jede Rolle hat spezielle Attribute, die erfüllt werden wollen. Wem das nicht gelingt, der wird zum Sonderling oder gar zum Versager. So sind wir alle fleißig und mit viel Aufwand damit beschäftigt, unsere Rollen optimal zu auszufüllen, um &#8218;richtig&#8216; zu sein.</p>



<p style="background-color:#acd5e9" class="has-background"><strong>Die Konzentration auf unsere Körper und ihrer Funktion in unserem gesellschaftlichen Gefüge, lässt uns vergessen, dass wir eigentlich und hauptsächlich geistige Wesen sind.</strong></p>



<p>Es ist nicht so, dass wir ein Körper sind,  der auch irgendwo noch eine Art geistigen Aspekt hat, der wiederum eine untergeordnete Funktion hat und an den man glauben kann oder auch nicht. Es ist genau andersherum: wir sind in erster Linie geistige Wesen, die in diesem Moment über einen Körper verfügen. Mit dieser Erkenntnis und dem tiefen Verstehen verändert sich die Sicht auf uns und unser Leben grundlegend. </p>



<p>Wir können uns die Frage stellen &#8218;Warum habe ich mich als geistiges Wesen mit diesem Körper verbunden?  Welchen Ausdruck, welche meiner Fähigkeiten ermöglicht er mir?&#8216;. Steht uns doch dieser Körper nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Was also soll in dieser Zeitspanne erlebt, erfahren, getan werden? So individuell unsere Körper erscheinen, so individuell erscheinen auch unsere Fähigkeiten. Jedem Menschen sind besondere Aspekte zueigen, Fähigkeiten, Interessen, die eingebracht werden sollen in das große Ganze. In all unseren verschiedenen Schwerpunkten ergänzen wir uns auf das Wunderbarste, sofern wir uns erlauben, genau das zu tun: Wir selbst zu sein, als ein Teil eines perfekten und unendlich grossen, himmlischen Mosaiks.</p>



<p>So dürfen wir uns unserer gesellschaftlich auferlegten und angenommenen Rollen bewußt werden, sie liebevoll betrachten und prüfen, ob sie im Einklang mit dem Ausdruck unseres innersten Wesens stehen. Wir dürfen achtsam verabschieden, was nicht unserem wahren Kern entspricht  und uns Rolle für Rolle, Schicht für Schicht unserem wahren inneren Wesen nähern, bis es wie ein Edelstein funkelnd und prachtvoll enthüllt wird, und wir nun mit und durch unseren Körper strahlend unseren ureigenen Seelenplan erfüllen.</p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon.jpeg" alt="" class="wp-image-853" width="320" height="269" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon.jpeg 640w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon-300x252.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></figure></div>
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		<title>Entscheidungen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/entscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 18:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn wir an Entscheidungen denken, fallen uns größere Fragen ein: &#8218;Wohin fahren wir in den Urlaub?&#8216;, &#8218;Möchte ich hier wohnen?&#8216; oder auch &#8218;Wollen wir ein Kind?&#8216;. Kleinere Entscheidungen treffen wir beiläufig: &#8218;Was ziehe ich an?&#8216;, &#8218;Was gibt es am Abend zu essen?&#8216; oder &#8218;Melde ich mich zum Yogakurs an?&#8216;. Selten ist es uns bewusst, dass [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Wenn wir an Entscheidungen denken, fallen uns größere Fragen ein: &#8218;Wohin fahren wir in den Urlaub?&#8216;, &#8218;Möchte ich hier wohnen?&#8216; oder auch &#8218;Wollen wir ein Kind?&#8216;. Kleinere Entscheidungen treffen wir beiläufig: &#8218;Was ziehe ich an?&#8216;, &#8218;Was gibt es am Abend zu essen?&#8216; oder &#8218;Melde ich mich zum Yogakurs an?&#8216;.</p>



<p>Selten ist es uns bewusst, dass wir ununterbrochen Entscheidungen zu fällen haben. Es beginnt, wenn wir morgens erwachen: stehen wir auf oder bleiben wir liegen? Noch weniger ist uns bewusst, dass wir oft der <a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/gewohnheiten/"><em>Gewohnheit </em></a>die Entscheidung überlassen. Sie lässt uns werktags aufstehen, unser übliches Frühstück einnehmen, im Bad routinemässig jeden Handgriff erledigen und wie im Blindflug den Weg zur Arbeit finden. Den Autopiloten einzuschalten ist durchaus auch eine Entscheidung, allerdings eine, die uns langfristig nur funktionieren lässt und uns vom selbstbestimmten und bewussten Leben zunehmend entfernt.</p>



<p>Wenn die Gewohnheit entscheidet, findet keine Veränderung statt. Stattdessen werden Aspekte der Vergangenheit immer wieder neu reproduziert, was dazu führen kann, dass man irgendwann das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten oder in einer Mühle gefangen zu sein. Spätestens dann ist es höchste Eisenbahn, uns darauf zu besinnen, welches Ziel wir eigentlich haben und, ob wir zufrieden und glücklich auf dem Weg dahin, oder leidend zum Spielball verschiedener Umstände geworden sind.</p>



<p>Entscheidungen zu treffen bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Da nur wir für uns und unser Leben verantwortlich sind, ist es ganz wesentlich, dass eben auch nur wir unsere persönlichen Fragen beantworten können. Und keine noch so kleine Frage ist egal oder unbedeutend, weil niemand von uns egal oder unbedeutend ist. </p>



<p>In dem Moment, in dem wir die Entscheidung als eine Fülle von Möglicheiten erkennen, bewusst auswählen und mit Freude weitergehen, erfahren wir eine ungeahnte Freiheit. Aus der Fülle heraus immer neu wählen zu dürfen, ermöglicht uns, in allen Lebenslagen auf neue Herausforderungen eingehen zu können, neue Erfahrungen zu sammeln und unserem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen.</p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg" alt="" class="wp-image-965" width="200" height="174" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-300x261.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-768x668.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die innere Stimme kennt kein &#8218;Aber&#8216;</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/die-innere-stimme-kennt-kein-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 13:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Aber&#8216; gehört in die Gefolgschaft der Vernunft und kündigt das Erscheinen des nüchternen Verstandes auf der Bühne der Entscheidungen an. Eigentlich ist &#8218;Aber&#8216; ein Miesepeter und Spaßverderber, und er behindert den wahren Fluss unseres Lebens. Aus der Sicht des Verstandes ist er allerdings die überlebenswichtige Notbremse, die uns daran hindern soll, gewohnte Bahnen und vermeintlich [&#8230;]]]></description>
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<p>&#8218;Aber&#8216; gehört in die Gefolgschaft der Vernunft und kündigt das Erscheinen des nüchternen Verstandes auf der Bühne der Entscheidungen an. Eigentlich ist &#8218;Aber&#8216; ein Miesepeter und Spaßverderber, und er behindert den wahren Fluss unseres Lebens. Aus der Sicht des Verstandes ist er allerdings die überlebenswichtige Notbremse, die uns daran hindern soll, gewohnte Bahnen und vermeintlich sichere Umstände zu verlassen.</p>



<p>Der Verstand ist wie ein Zug, der auf Schienen fährt. Die Gleise wurden von vielen, vielen Generationen unserer Ahnen bis in die heutige Zeit hinein errichtet, mit dem Ziel, uns sicher durch die Gefahren des Lebens zu leiten. Steigen wir am Bahnhof A in den Zug, gelangen wir mit größter Wahrscheinlichkeit sicher, und mehr oder weniger bequem, an den Bahnhof B. Auf der Fahrt schauen wir aus dem Fenster und beobachten interessiert und staunend die Szenerien  rechts und links der Schienen. Da gibt es Welten zu entdecken. Doch der Zug hält sein Tempo, und so erhaschen wir von diesen Welten nur einen kurzen Moment lang eine leise Ahnung, und bevor wir sie wirklich erfassen können, treibt uns der Zug weiter und weiter.</p>



<p>Solange unser Zielbahnhof mit großer Freude erwartet wird, ist diese Fahrt ein Teil unseres persönlichen Weges und die inspirierenden Aussichten aus dem Fenster sind wunderbare Reisebegleiter. Haben wir den Zug allerdings aus reiner Pflichterfüllung bestiegen und unser Ziel ist ein &#8218;Das-macht-man-eben-so&#8216;, dann wird der Blick aus dem Fenster Sehnsüchte wecken und unsere innere Stimme wird uns bitten, den Zug baldmöglichst zu verlassen.</p>



<p>Wir könnten am nächsten Halt aussteigen, mit klopfendem Herzen die Rücklichter des abfahrenden Zuges verfolgen und spüren, wie uns eine enorme Last von den Schultern fällt, während uns ein unbekanntes Gefühl der Freiheit und des Abenteuers willkommen heißt. Es ist der Moment, in dem wir uns bei unserem Verstand für sein Bemühen, uns in Sicherheit zu wägen, bedanken, ihn damit beruhigen, dass wir ihm bei Bedarf eine gewisse Beachtung schenken werden und uns dann neugierig und voller Vertrauen unserer inneren Stimme zuwenden, die uns wie eine Kompassnadel auf den richtigen Weg führt, im Einklang mit den Bedürfnissen unseres innersten Wesens und den Wünschen unserer Seele. Auf eine Reise zu uns selbst und zu unserer Bestimmung, in einer Welt voller Möglichkeiten.</p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon.jpeg" alt="" class="wp-image-853" width="320" height="269" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon.jpeg 640w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/links-Icon-300x252.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></figure></div>



<div style="height:380px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="background-color:#eaeff7" class="has-background">Dieser Beitrag darf liebevoll berühren und Raum lassen für eigenes Verstehen, weil wir alle Wesen mit eigener Geschichte und ganz individuellen Umständen sind. Meine persönlichen kleinen Übungen zu diesem Thema sind <strong><a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/auf-die-innere-stimme-hoeren/">hier</a></strong> zu finden.</p>


</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wenn man älter wird&#8230;</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/wenn-man-aelter-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 15:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://philosophie-und-lebensfreude.de/?p=975</guid>

					<description><![CDATA[…, geht alles nicht mehr so leicht von der Hand.“ Diesen Satz habe ich als junge Frau oft gehört und nie angezweifelt. Jeder kennt diesen Satz und hört ihn immer mal wieder. „Wenn man älter wird, geht alles etwas langsamer.“ Eine Aussage, die sicher regelmäßig für eine verständnisvolle Zustimmung sorgt. Es scheint eine unangetastete Wahrheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:18px">…, geht alles nicht mehr so leicht von der Hand.“ Diesen Satz habe ich als junge Frau oft gehört und nie angezweifelt. Jeder kennt diesen Satz und hört ihn immer mal wieder. „Wenn man älter wird, geht alles etwas langsamer.“ Eine Aussage, die sicher regelmäßig für eine verständnisvolle Zustimmung sorgt. Es scheint eine unangetastete Wahrheit zu sein.</p>



<p style="font-size:18px">Eines Tages ertappte ich mich auch dabei. Ich war noch weit von meinem 50.Geburtstag entfernt, betrachtete meine ungeputzten Fenster und einen Berg Bügelwäsche und dachte: ‚Früher hast du das alles mit links gemacht!‘. Früher hatte ich die Wohnung immer blitzeblank geputzt, die Wäsche in Ordnung, eigenes Brot und wunderbare Kuchen gebacken, lange Briefe mit der Hand geschrieben, Sport gemacht, Freunde getroffen, dabei einen Vollzeitjob …und trotzdem jede Nacht acht Stunden Schlaf. ‚Ja, da warst du noch jung und hattest jede Menge Elan.‘ Wann war mir dieser Elan abhanden gekommen? Eines Tages fand ich die Antwort, als ich mich zum Staubwischen überredete. Ich spürte diesen inneren Widerstand während ich Stück für Stück für Sauberkeit sorgte, diesen Widerstand, der alles langsam und zäh machte. Ich fragte mich ‚Warum fällt es mir so schwer? Ist es wirklich das Alter?‘ Und plötzlich mußte ich lachen, denn die Antwort war so simpel und unerwartet: Langeweile! Es ist die Langeweile, die die Dinge so mühselig macht. Ich wußte, ich kann Backen, Putzen, Kochen…. aber warum muß man es dauernd wiederholen? Kein Kind spielt endlos das gleiche Spiel. Es sucht sich neue Herausforderungen, probiert sich selbst täglich neu aus und entdeckt die Welt.&nbsp;</p>



<p style="font-size:18px">Als junge Frau war es durchaus ein interessantes ‚Spiel‘, zu entdecken, ob ich den Haushalt nach meinen Ideen meistern kann. In der ersten eigenen Wohnung war es beinahe wie ein Abenteuer. Als der erste Wäschegang der eigenen Waschmaschine lief, beobachtete ich sie stolz und aufgeregt. Heute bekommt die Waschmaschine nur noch besondere Beachtung, wenn sie seltsame Geräusche von sich gibt. Sie ist selbstverständlich geworden und zu einem ‚Spiel‘, das man kennt.&nbsp;</p>



<p style="font-size:18px">Etwas in uns möchte so gerne weiterspielen, neue Dinge ausprobieren, Erfahrungen sammeln und sich selbst entdecken. Wenn wir uns das erlauben, dann gibt es keine Langweile mehr und mit dem Elan kehrt auch die Freude und Begeisterung zurück.<br>Dafür darf das Fenster dann gerne mal einen weiteren Tag ungeputzt bleiben :-))</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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