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…und plötzlich sind wir eine riesengroße Gemeinschaft!

Ich habe mich entschieden, dieses kleine Coronavirus als einen Freund anzunehmen. Vermutlich löst dieser Satz Empörung aus. Es hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun oder mangelndem Mitgefühl denjenigen gegenüber, die körperlich, seelisch oder existenziell unter dem Einfluss des Virus leiden. Corona hat unsere Welt auf den Kopf gestellt, ist und bleibt sicherlich noch für eine ganze Weile eine große Herausforderung für uns alle. Für uns alle….und pötzlich sind wir eine Gemeinschaft, noch dazu auf der ganzen Welt! Plötzlich sind wir vereint in unseren Gedanken, Sorgen, Ängsten und Schmerzen. Jeder kann betroffen sein. Alter, Geschlecht, Religion, sozialer Status, Berühmtheit spielen keine Rolle. Nichts hat uns in unserem Bewußtsein jemals so sehr verbunden wie diese neue Aufgabe. Gemeinsam können wir diese Aufgabe lösen. Und jeder einzelne auf dieser ganzen großen Welt kann und wird seinen Beitrag dazu leisten können.