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	<description>Gedanken - Impulse - Achtsamkeit</description>
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		<title>Trennungsschmerz</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/trennungsschmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 08:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Trennungsschmerz ist ein irdisches, ein erdgebundenes Phänomen. Die Seele verbindet sich aus dem Einssein heraus mit einer irdischen Daseinsform, mit der Materie eines pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Körpers. Als Ungeborenes macht sie schon ihre ersten neuen Erfahrungen, fühlt sich aber über die Verbindung mit der Mutter noch im Einssein, ist sicher, geschützt und eingebettet. Der [&#8230;]]]></description>
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<p>Trennungsschmerz ist ein irdisches, ein erdgebundenes Phänomen. </p>



<p>Die Seele verbindet sich aus dem Einssein heraus mit einer irdischen Daseinsform, mit der Materie eines pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Körpers. Als Ungeborenes macht sie schon ihre ersten neuen Erfahrungen, fühlt sich aber über die Verbindung mit der Mutter noch im Einssein, ist sicher, geschützt und eingebettet. </p>



<p>Der Moment der Geburt ist eine Sinnesüberflutung für den Körper. Alle Wahrnehmungsorgane werden enorm gefordert. Da ist die Enge des Geburtskanals, Licht, ungedämpfte Geräusche, aus der Enge in die gefühlte Leere und plötzlich das Getrenntwerden von der Mutter, das Verlassen der Einheit. Es ist eine Explosion von Eindrücken, und für den irdischen Körper ist das Getrenntwerden von der Quelle die größtmögliche Bedrohung. Ohne die Mutter wird das Neugeborene in der Natur sterben. Und so wird eine Kaskade körperlicher und emotionaler Reaktionen ausgelöst, die in speziellen Hirnregionen gespeichert wird. Sie wird zum Urschmerz an den wir im weiteren Leben bei jeder Trennung erinnert werden, denn der Verlust eines geliebten Menschens oder Tieres löst unmittelbar und mit aller Kraft diese Erinnerung mitsamt all ihrer körperlichen und emotionalen Aspekte aus. Der Urschmerz wird neu empfunden und hat nichts von seiner Dramatik verloren.</p>



<p>Unser Besuch auf der Erde ist etwas sehr Besonderes. In der Verbindung mit der Materie erfahren wir Dualität und in ihr können wir beängstigende Phasen des Verlassenseins, des Abgetrenntseins und der Einsamkeit erleben. So riesig ist der Mut und das Vertrauen unserer Seele, dass sie es trotzdem gewagt hat, hier auf diesen Planeten mit all seinen Herausforderungen zu inkarnieren.</p>



<p>In diesem Wissen fällt es leichter, unseren Trennungsschmerz anzunehmen, auch in dem Bewusstsein, dass er eine Erinnerung an den Urschmerz und ein irdisches Phänomen ist. Er kann sich grausam anfühlen, aber er kann unserer Seele nichts anhaben, denn sie ist strahlend, voller Liebe und auf ewig mit ihrer höchsten Quelle verbunden. Indem wir den Schmerz als eine Erfahrung annehmen, ihn fühlen und nicht als Feind verdrängen, können wir durch ihn hindurchtauchen. Im Annehmen geschieht die Heilung und wir erfahren uns als die, die wir wirklich sind: liebende, lichtvolle Wesen, die frei und voller Mut und Freude sind und hier auf Erden Wunder vollbringen können.</p>
</div>



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		<title>Veränderungen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/veraenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 18:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflüster]]></category>
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					<description><![CDATA[So viele von euch fühlen sich gerade klein, erschöpft, hilflos und wie eingesperrt, eingesperrt in ihrem täglichen Tun, in ihrem Sein. Das, was gelebt wird, entspricht nicht dem, was ihr euch für euch und euer Leben gewünscht und vorgestellt habt. Und ihr fragt euch, an welcher Stelle in eurem Leben ihr den falschen Kurs aufgenommen [&#8230;]]]></description>
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<p>So viele von euch fühlen sich gerade klein, erschöpft, hilflos und wie eingesperrt, eingesperrt in ihrem täglichen Tun, in ihrem Sein. Das, was gelebt wird, entspricht nicht dem, was ihr euch für euch und euer Leben gewünscht und vorgestellt habt. Und ihr fragt euch, an welcher Stelle in eurem Leben ihr den falschen Kurs aufgenommen habt, die verkehrte Weggabelung genommen habt. Nun, es war der Moment, an dem ihr aufgehört habt, eurem Herzen zu folgen und in dem ihr dem Verstand die Führung übergeben habt. </p>



<p>Ja, ihr wurdet von klein an dazu angeleitet und ermuntert, kluge Entscheidungen zu treffen, Entscheidungen, die der Familie, dem Umfeld und der Gesellschaft angenehm sind. Ihr habt die Glaubenssätze in euch kultiviert, die über Generationen an euch weitergegeben wurden. Ihr habt in ihnen die &#8218;Wahrheit&#8216; gesehen und den Leitfaden. Und nun erfahrt ihr möglicherweise, dass es keine so gute Idee war, weil ihr euch selbst verloren habt. So fühlt es sich zumindest an. So lasst euch sagen, dem ist nicht so. <strong>Niemand kann verloren gehen. </strong>Jeder von euch ist immer noch da, egal wohin der Weg geführt hat und wie kompliziert die Sackgasse erscheinen mag. </p>



<p>Nun ist es an der Zeit, innezuhalten und eine wichtige Entscheidung zu treffen: soll es weitergehen wie gehabt oder ist der Moment gekommen, dem Herzen zu folgen? Was läßt euch zögern? Es ist die Angst vor dem Unbekannten. Es ist die Angst, &#8218;aus dem Rahmen zu fallen&#8216;. Es ist die Angst, die innere Stimme nicht hören zu können. Es ist die Angst vor der großen, wahren Veränderung, dass nichts mehr so sein wird, wie es mal war. Aber geht es nicht genau darum? Dass es besser, leichter, ehrlicher, liebevoller, sanfter, zärtlicher und heilsam wird? Dass Frieden, Respekt, Achtsamkeit, Bewußtsein und Liebe  gelebt werden, immer, zu jedem Zeitpunkt, in jeder Beziehung? Lohnt es sich, für diese große Vision und das tiefe Wissen darum, dass es möglich ist, über seinen Schatten zu springen und das vermeintlich Unmögliche möglich zu machen?</p>



<p>Seid gewiss, dass wir an eurer Seite sind, dass wir euch die Hand halten, euch liebevoll die Richtung weisen und, dass wir froh und dankbar sind, wenn ihr euch auf den Weg macht, wenn ihr erwacht, wenn ihr all euren Mut zusammennehmt für den Schritt ins Unbekannte. Wir sind da. </p>



<p>Nun ist es an euch, hineinzuspüren, wo in eurem Leben fühlt ihr euch nicht wohl. Wo fühlt ihr euch eingeschränkt, begrenzt? Was erlaubt ihr euch nicht? Und da geht es nicht nur um äussere Umstände. Nein, es geht um die Grenzen in eurem Inneren, eure eigenen Verbote, Moralvostellungen, Bewertungen. Habt den Mut, ganz, ganz ehrlich zu euch zu sein und zögert nicht, uns um Hilfe zu bitten. Wir sind hier, um euch zu helfen, eure Begrenzungen aufzulösen. Wir sind bei euch und begleiten euch auf jedem Schritt, auch dann, wenn die Emotionen vielleicht überwältigend sind, wenn ungeahnte Gefühle sich aus der Tiefe eures Seins ans Licht bewegen. All das darf geschehen. Es ist ein wichtiger Prozess und ihr seid geschützt und werdet versorgt mit all dem, das euch durch euren ganz persönlichen Wandel führt und unterstützt. </p>



<p>Seid im Vertrauen und öffnet euch für eine neue Zeit voller Wunder, Liebe und Heilsein.</p>



<p>In Liebe und Dankbarkeit.</p>
</div>



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			</item>
		<item>
		<title>Reflektionen und ein großes Dankeschön</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/reflektionen-und-ein-grosses-dankeschoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 20:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit meinem letzten Beitrag ist sehr viel Zeit vergangen. So oft dachte ich, mein Blog ruft und ich möchte gerne wieder etwas schreiben, tat es aber nicht. Jeder Tag in meinem Leben fühlte sich besonders an, war gefüllt mit tiefen eigenen Prozessen, für die es mir immer noch schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Seit meinem letzten Beitrag ist sehr viel Zeit vergangen. So oft dachte ich, mein Blog ruft und ich möchte gerne wieder etwas schreiben, tat es aber nicht. Jeder Tag in meinem Leben fühlte sich besonders an, war gefüllt mit tiefen eigenen Prozessen, für die es mir immer noch schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. Die Welt ist im Wandel und wir mit ihr. Nichts ist mehr so, wie es zu sein schien und es fühlt sich an, als ob wir in einer kleinen Nußschale auf einem tobenden Fluss durchgewirbelt werden, es aber trotzdem irgendwie schaffen, nicht unterzugehen oder an Felsen, die plötzlich aus dem Wasser ragen, zu zerschellen. Das Tempo ist rasant und die wenigen Momente, in denen die Nußschale mal ruhig in der Strömung liegt, reichen gerade zum Staunen und Verschnaufen. Vielleicht haben wir  die heftigsten Stromschnellen schon hinter uns. So oder so sind wir schon weit gekommen und ich bin voller Zuversicht, dass wir unsere weitere Reise heil, glücklich und in tiefem Vertrauen erleben und bald auch geniessen werden können. Es gibt so viel zu entdecken und zu erfahren. </p>



<p class="has-text-color" style="color:#30507f">Obwohl dieser Blog nun lange geschlafen hat, habe ich zu meiner Freude festgestellt, dass immer noch  Interesse an ihm besteht und es täglich viele Seitenaufrufe gibt.<strong> </strong></p>



<p class="has-text-color" style="color:#30507f;font-size:22px"><strong>Ich möchte Euch allen von ganzem Herzen für Eure Aufmerksamkeit und die Zeit, die Ihr meinen Worten und dem &#8218;Geflüster&#8216; schenkt, danken. Es freut und ehrt mich so sehr. </strong></p>



<p>Lange konnte ich spüren, welche Themen &#8218;in der Luft lagen&#8216;, die viele Menschen zur gleichen Zeit beschäftigten. Mittlerweile wird es immer deutlicher, dass die Wege nach Innen führen, um Veränderung und Heilung im Außen zu bewirken. Die Prozesse sind sehr individuell geworden und ich erlebe viel Hilflosigkeit bei den Menschen, die mir begegnen. </p>



<p>So möchte ich Euch gerne fragen, was Euch im Moment in der Tiefe Eures Herzens bewegt, worüber Ihr grübelt, welche Stolperfallen sich immer wieder zeigen. Dabei geht es mir nicht um einzelne Erlebnisse, sondern um das Thema dahinter. Mit jedem einzelnen Knoten, den wir in uns lösen, verändern wir die Welt zu einer lichtvolleren und es gibt keinen besseren Zeitpunkt, als genau hier und jetzt damit anzufangen.</p>



<p>Vielleicht könnt Ihr Euch vorstellen, mir eine kurze Nachricht (&#8211;> <a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/kontakt-2/" data-type="page" data-id="957">hier</a>) zu senden, über das Thema, das Euch am meisten beschäftigt oder zu welchem Ihr hier gerne mal etwas lesen möchtet. Nicht, weil mir die Ideen ausgehen, sondern weil es eine so besondere Zeit ist, dass ich mir wünsche, jede meiner Inspirationen möge für meine Leser sinn- und wertvoll sein. Gemeinsam können wir so viel Wundervolles bewirken. Ich freue mich auf Euch und auf das, was hier noch geschrieben werden möchte. </p>



<p>von Herzen, Marion</p>
</div>



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			</item>
		<item>
		<title>Traumbotschaft</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/traumbotschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 15:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorletzte Nacht hatte ich folgenden Traum: Ich war an einem Strand. Der Abschnitt auf dem ich spazierte, war von dem Strandabschnitt zu dem ich wollte, durch eine Sandfläche mit einem Rinnsal rückfließenden Wassers getrennt. Ich konnte ungehindert darüber hinweg gehen und gelangte an den Bereich des Strandes, wo Menschen waren, die ich (gefühlt) kannte, auch [&#8230;]]]></description>
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<p>Vorletzte Nacht hatte ich folgenden Traum:</p>



<p>Ich war an einem Strand. Der Abschnitt auf dem ich spazierte, war von dem Strandabschnitt zu dem ich wollte, durch eine Sandfläche mit einem Rinnsal rückfließenden Wassers getrennt. Ich konnte ungehindert darüber hinweg gehen und gelangte an den Bereich des Strandes, wo Menschen waren, die ich (gefühlt) kannte, auch Kinder. Es war schön und ich freute mich.<span data-mce-type="bookmark" id="mce_1_start" data-mce-style="overflow:hidden;line-height:0px" style="overflow:hidden;line-height:0px"></p>



<p>Dann spürte ich, daß wir zu unserer Unterkunft zurück gehen sollten. Ich drehte mich um, ein Kind war hinter mir und wollte gleich mitkommen, und sah eine riesige Nebelwand vor uns. Der Himmel war verschwunden. Nebel, Wasser und Strand hatten fast die gleiche beige Farbe. Es sah unheimlich aus. Dort, wo eben noch das Rinnsal war, war alles überflutet. Ich ging weiter, weil es ja nur köcheltief sein konnte, verlor aber sofort den Boden unter den Füßen und wurde von einer Wassermasse hinaus auf das offene Meer getrieben. Ich war sehr überrascht, erstaunlicherweise nicht panisch, sondern dachte nur ganz nüchtern, dass es völlig unmöglich ist, bei dem Nebel und der Kraft des Wassers, gerettet zu werden. Und ich dachte &#8218;Jetzt werde ich also ertrinken. Hoffentlich geht es schnell.&#8216;. Dann wurde ich wach.</p>



<p>Ich lag noch eine ganze Weile im Bett und habe den Traum mehrmals Revue passieren lassen. Als ich meine innere Führung dann bat, mir die Bedeutung dieses Traumes zu offenbaren, kam sofort die Botschaft:</p>



<p><span style="color:#30507f" class="tadv-color">&#8218;<strong>Alles Denken und alle Vorstellungen müssen losgelassen werden.</strong>&#8218;.</span></p>



<p>Das geht mir seitdem durch den Kopf. Mein Leben ist geprägt von dem Wunsch verstehen zu können, Zusammenhänge zu erkennen, Ursachen zu finden. Auch im Beruf ist das meine tägliche Beschäftigung. All mein Wissen, all mein Verständnis über die Gesetze, die die Welt bewegen, über Bord werfen? Eine starke Nuss &#8230;. aber eigentlich auch logisch.</p>



<p>Begrenzen wir uns nicht in unserem Potential, wenn wir in und an unserem vermeintlichen Wissen haften bleiben? Welches Ende hätte dieser Traum gehabt, wenn ich <strong>nicht</strong> logisch gedacht hätte? Wenn ich mich einfach genussvoll dem Wasser übergeben hätte? Wenn ich es als natürlich empfunden hätte, dass ich unter Wasser weiteratme und vielleicht eine verborgene Stadt finde? Wenn ich die Flügel ausgebreitet und mich aus den Wogen erhoben hätte? Vielleicht wird mir gestattet, diesen Traum nochmal zu träumen, damit ich es ausprobieren kann.</p>



<p><span style="color:#30507f" class="tadv-color"><strong>Denn ich ahne, dass diese Botschaft, wirklich alles loszulassen, der Schlüss</strong></span><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">el in die neue Zeit ist.</span></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2109" width="561" height="561" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-1024x1024.jpeg 1024w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-300x300.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-150x150.jpeg 150w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-768x768.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein-1536x1536.jpeg 1536w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/TBklein.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 561px) 100vw, 561px" /></figure></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Himmel auf Erden</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/himmel-auf-erden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 12:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflüster]]></category>
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					<description><![CDATA[So ist es nun an der Zeit, den Himmel auf die Erde zu holen. Ihr glaubt es nicht? Ihr könnt es Euch nicht vorstellen? Das sehen wir und das verstehen wir. Es ist so unvorstellbar für das Menschenkind, scheint der Himmel doch weit entfernt. Dabei ist er so nah, denn er ist ein Teil von [&#8230;]]]></description>
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<p>So ist es nun an der Zeit, den Himmel auf die Erde zu holen. Ihr glaubt es nicht? Ihr könnt es Euch nicht vorstellen? Das sehen wir und das verstehen wir. Es ist so unvorstellbar für das Menschenkind, scheint der Himmel doch weit entfernt. </p>



<p>Dabei ist er so nah, denn er ist ein Teil von Euch und Ihr seid ein Teil vom Himmel. Wie das sein kann? Nun, Ihr habt es nur noch nicht bemerkt. Ihr richtet Euch aus nach dem, was unmittelbar um Euch ist, konzentriert Euch so sehr auf Eure irdischen Bedürfnisse und da gibt es viel zu tun. Das war bis jetzt so in Eurem Bewußtsein. Das darf und wird sich nun ändern. </p>



<p>Die Prioritäten werden sich verschieben. Es ist an der Zeit, in den Himmel zu schauen und die Weite wahrzunehmen und in Euer Inneres zu spüren und festzustellen, dass die Weite hier in Resonanz geht. Schließt Eure Augen für einen Moment, spürt Eure Körper, spürt Eure Herzen schlagen und den Atem gehen. Und dann öffnet Eure inneren Augen. Es sind die Augen, die die Träume schauen, die sich die Bilder Eurer Erinnerungen betrachten, die Augen, die nun immer klarer die Visionen erfassen können, die Visionen einer neuen Zeit, eines neuen Miteinanders, einer heilsamen Gemeinschaft auf diesem Planeten und dann auch in der kosmischen Gemeinschaft. Ja, es geht immer weiter, aber jetzt sind wir erst einmal hier und fangen klein an, planetenklein. </p>



<p>Und dieser Anfang liegt in Euch, in jedem Einzelnen. Nehmt Euch wahr als die, die Ihr seid, wunderbare Geschöpfe, Seelen und geistige Wesen, die eine Verbindung mit der Erde eingegangen sind, indem sie sich mit der Materie verbunden haben um hier zu wandeln, um die Erde zu erfahren, um möglicherweise auch einen Dienst an der Erde zu tun. Nun wacht auf und spürt in Euch hinein. Was war Euer Impuls für dieses Erdenleben? Und seid nicht zaghaft, mißtraut Eurer eigenen inneren Stimme nicht.</p>



<p> Schaut in den Himmel, entdeckt die Weite, atmet aus und bittet Eure Seele, sich zu offenbaren. Erlaubt ihr, sich Euch zu zeigen. Öffnet also endlich dieses innere Schatzkästchen, um Euch in Eurem Strahlen und Leuchten zu begegnen. Habt keine Angst. Ihr seid ein Teil dieses Himmels und damit weder allein noch verletzlich. Ihr seid die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Spürt es und beginnt zu strahlen. Leuchtet und gebt einander die Hand. Erlebt Euch gemeinsam als die, die Ihr seid und alles wird gut.</p>



<p>In Liebe und Dankbarkeit.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-rounded"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2085" width="332" height="332" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein-1024x1024.jpeg 1024w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein-300x300.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein-150x150.jpeg 150w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein-768x768.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/HimmelundErdeklein.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefühle annehmen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle-annehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 20:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflüster]]></category>
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					<description><![CDATA[So willkommen sind die schönen Gefühle, die großartigen, die berauschenden. Die, die euch springen lassen, jubeln, die, die Herzklopfen machen vor Begeisterung, die, die man mit allen teilen möchte. Die Gefühle, die einem erlauben, die ganze Welt umarmen zu können. Aber was ist mit den anderen? Denen, die weh tun, die euch die Luft abschnüren, [&#8230;]]]></description>
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<p>So willkommen sind die schönen Gefühle, die großartigen, die berauschenden. Die, die euch springen lassen, jubeln, die, die  Herzklopfen machen vor Begeisterung, die, die man mit allen teilen möchte. Die Gefühle, die einem erlauben, die ganze Welt umarmen zu können.</p>



<p>Aber was ist mit den anderen? Denen, die weh tun, die euch die Luft abschnüren, die euch niederschmettern, die euch Tränen in die Augen treiben, die euch wütend machen, ohnmächtig, klein und verzagt. Was ist mit denen? Sie sind nicht willkommen, weil sie euch euren verletzlichen Anteil zeigen, weil sie euch in euren Augen schwächen, weil ihr euch selbst nicht wiedererkennt in eurer Verletzlichkeit. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Vielleicht sind sie das Ehrlichste in euch, denn man kann kein falsches Gefühl fühlen.</span></strong> Das Gefühl ist eine Antwort auf etwas, das euer Erfassungsvermögen übersteigt. Das Gefühl drückt etwas aus, das ihr nicht in Worte fassen könnt, jedenfalls nicht wirklich in Worte fassen könnt, denn Worte sind eine Form, sind wunderbare Werkzeuge, wie Zutaten zu einem Kuchen. Aber welcher Kuchen kann eure Gefühle ausdrücken? </p>



<p>Nun habt ihr also Gefühle in dieser aussergewöhnlichen Zeit und es kann sein, ihr fühlt euch überfordert. Ihr fühlt euch ausgeliefert, ihr verzweifelt, weil sie so stark sind, so unverhältnismässig stark. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Nun, ihr müsst wissen, es sind nicht nur eure Gefühle, die ihr da fühlt. Das Kollektiv leidet und hat gelitten, so lange Zeit. Nun ist es, als ob der Weltschmerz ausbricht, der wahre und eigentliche Weltschmerz und ihr könnt ihn fühlen.</span></strong> Das Wissen, dass es gar nicht allein euer Schmerz ist, macht es schon ein bisschen leichter. Wisst, dass ihr mitfühlt für Freunde, Familie, Menschen eures Geschlechts und auch des anderen, für eure Ahnen und all die, mit denen ihr schon verbunden wart, für die Tiere und die Pflanzen. Nun, ihr glaubt, letzte fühlen nichts? Das ist ein uralter Irrglauben. Warum sollten sie nichts fühlen? Weil die Wissenschaft es nicht beweisen kann? Was kann sie denn beweisen? Da braucht ihr euch nur umzuschauen. Auch die Wissenschaft hat ihre Grenzen und auf jeden Fall hat sie keine Gefühle.  </p>



<p>Nun wisst ihr also, euer Schmerz ist da und es ist nicht nur der eure. Seid also mutig und stark und nehmt ihn an, in dieser Zeit des Wandels, wo die Verletzungen gehen dürfen, wo alles geheilt werden mag. Es ist an der Zeit, ganz intensiv an der Zeit. Und es geht nicht mehr um die Verletzungen des Einzelnen. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Es geht um die Erdengemeinschaft.</span></strong> Deswegen seid gemeinsam stark. Nehmt euch in den Arm und geht durch euren Schmerz und eure Verzweiflung, zusammen! Es geht auch nicht mehr um das Verstehen. Es gibt nichts mehr zu verstehen. In der neuen Ordnung fügt sich alles perfekt zusammen. Verstehen im Sinn von Be- und Verurteilen ist nicht mehr angebracht. Da ist einfach ein Schmerz, eine Verletzung, ja sie ist und sie darf angenommen, geheilt und verabschiedet werden. </p>



<p>Nun fragt ihr euch, wie kann man diesen Schmerz annehmen, die Wut, die Verzweiflung? Indem ihr sie fühlt, euch ganz bewusst entscheidet, sie zu fühlen. Ja sagt, zu dem, was da in euch hochkommt und es kommen lasst. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Atmet weiter. Erinnert euch immer wieder daran, zu atmen.</span></strong> Dann spürt in eure Körper, spürt in dieses &#8218;Erdbeben&#8216; hinein und lasst die Reaktionen zu, das Zittern, die Tränen, die Laute, das Herzklopfen, das Rauschen in den Ohren und alles andere, das ihr fühlt. Bewegt euch, wenn es der Körper will, aber habt Acht, dass ihr niemanden und nichts gefährdet. Es geht um das, was in euch passiert, gebt dem Raum und zieht nicht in den Krieg mit einem vermeintlich Schuldigen, denn darum geht es nicht, soll es nie wieder gehen. Erlaubt den Gefühlen wie eine Flut in euch aufzusteigen, überzuquellen und dann abzulaufen. Sie werden wie im Sand verlaufen. Sie werden transformiert und wir werden euch dabei helfen. Dafür sind wir gekommen, auch dafür. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Also wisst, wir sind an eurer Seite, wir begleiten euch durch diesen Prozess, sobald ihr ja sagt, zu eurer Heilung und der des Planeten, denn alles hängt miteinander zusammen. Seid tapfer, seid mutig und öffnet euch für unsere Hilfe. Wir sind da.</span></strong></p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/gefühle-klein2-1024x654.jpeg" alt="" class="wp-image-2025" width="512" height="327" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/gefühle-klein2-1024x654.jpeg 1024w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/gefühle-klein2-300x192.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/gefühle-klein2-768x491.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/gefühle-klein2.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure></div>



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<p class="has-background" style="background-color:#f3e9f0"><strong>weitere Gedanken und Impulse zum Thema Gefühle finden sich hier:</strong></p>



<p class="has-background" style="background-color:#f3e9f0"><a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/frieden-finden/" data-type="post" data-id="1738">Frieden finden</a> </p>



<p class="has-background" style="background-color:#f3e9f0"><a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle/" data-type="post" data-id="1988">Gefühle</a></p>
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			</item>
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		<title>Gefühle</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 21:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefühle sind doch etwas sehr persönliches. Sie sind schwer zu fassen, in dem Sinn, dass sie ein Eigenleben haben. Sie kommen und gehen, lassen sich kaum beabsichtigt reproduzieren, können uns in die höchsten Höhen heben und genauso in die tiefsten Tiefen fallen lassen. Sie gehören zu uns. Sie können uns motivieren, Unmögliches zu erreichen und [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Gefühle sind doch etwas sehr persönliches. Sie sind schwer zu fassen, in dem Sinn, dass sie ein Eigenleben haben. Sie kommen und gehen, lassen sich kaum beabsichtigt reproduzieren, können uns in die höchsten Höhen heben und genauso in die tiefsten Tiefen fallen lassen. Sie gehören zu uns. Sie können uns motivieren, Unmögliches zu erreichen und sie können uns jegliche Motivation nehmen. Sie können uns den Atem rauben, was ihnen die Macht gibt, ein Stück weit über Leben und Tod zu entscheiden. </p>



<p>Gefühle beeinflussen unser Denken und Handeln. Ohne Gefühle ist Kunst, Musik, Film, Literatur &#8230; und auch das menschliche Miteinander kaum vorstellbar. Ein Lied ohne Gefühl wären aneinandergereihte Töne, die kaum in uns in Resonanz gehen würden. Ein Buch ohne Gefühl ist vielleicht Fachliteratur oder eine Bedienungsanleitung. Eine Beziehung ohne Gefühl kann kaum mehr als eine Zweckgemeinschaft sein. </p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">So sind Gefühle durchaus eine Essence, eine Kraft, die mit Leben und Bedeutung erfüllt.</span></strong> Da ist es wirklich erstaunlich, dass wir keine Anleitung bekommen haben, mit unseren Gefühlen achtsam und sinnvoll umzugehen. Die Erwartung, dass Jungs nicht weinen, Indianer keinen Schmerz kennen, man seine Gefühle besser für sich behält und, dass man sie, weil sie oft nicht alltagstauglich sind, am Besten unterdrückt, ist wenig hilfreich. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Möglicherweise ist die Ignoranz unserer Gefühle auch eine Ursache für einen Großteil unserer Probleme auf dieser Welt.</span></strong> Ohne Gefühle funktionieren wir nur, ohne Rücksicht und Achtsamkeit auf das, was um uns herum geschieht und wie es anderen fühlenden Wesen ergeht, die direkt oder indirekt von unserem Handeln betroffen sind. Das ist dramatisch, egal wie groß unsere vermeintlichen Fortschritte über diesen Weg werden konnten. </p>



<p>Sehr heikel ist auch die Vorstellung, dass Gefühle verschwinden, wenn wir sie nicht haben wollen oder sie ihre Macht verlieren, wenn wir sie unterdrücken. Genau das tun sie nämlich nicht. Wir können sie verdrängen, im &#8218;Keller&#8216; verstecken und denken, wir hätten sie im Griff. Das wird für eine Weile möglich sein und deswegen wagen wir unter Umständen, noch mehr unerwünschte Gefühle einzulagern. Das geht solange gut, bis vielleicht sogar nur eine Kleinigkeit die Kellertür sprengt und alles, was wir nicht fühlen wollten, uns plötzlich überflutet. Wir werden völlig überfordert sein und unsere Reaktion wird aller Wahrscheinlichkeit nach sehr unangemessen gegenüber dem letztlichen Auslöser sein. Eine unheilsame und schwierige Situation für alle Beteiligten. </p>



<p>Es ist an der Zeit, dass wir anfangen, unsere Gefühle anzunehmen, selbst wenn sie wie eine Naturkatastrophe über uns hereinbrechen. Es wäre gut, uns und ihnen den Raum zu schenken, sie zu betrachten, wirklich zu fühlen, kennenzulernen und ihre Botschaft zu verstehen. Wenn uns das gelingt, dann können wir Frieden machen, mit uns und unseren Gefühlen. Wir können lernen, dass unsere Gefühle treue Helfer und Begleiter sind, die uns den Weg weisen zu unseren Wunden, zu unseren empfindlichsten und geheimsten Stellen, aber auch zu unseren grössten Potenzialen. Es braucht sicher ein bisschen Mut, seine Gefühle anzunehmen und es braucht ein Umdenken, dass sie es wert sind, ihnen Zeit und volle Aufmerksamkeit zu widmen. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Sie sind Teil unseres Heilungsprozesses, unserer Entwicklung und unserer Transformation und jede Krokodilsträne, jeder Jubelschrei ist ein wertvoller Schatz.</span></strong></p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-992x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1992" width="248" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-992x1024.jpeg 992w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-291x300.jpeg 291w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein-768x793.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gefühleklein.jpeg 1240w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



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<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"><strong>Impulse aus der geistigen Welt zum Thema Gefühle findest du hier: </strong></p>



<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"><a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/gefuehle-annehmen/" data-type="post" data-id="2011">Gefühle annehmen</a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#f2e9d9"> <a href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/frieden-finden/" data-type="post" data-id="1738">Frieden finden</a></p>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schubladen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/schubladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://philosophie-und-lebensfreude.de/?p=1963</guid>

					<description><![CDATA[Sich entspannt und glücklich in einem Lebensraum zu bewegen, der von Dualität geprägt ist, ist eine wahre Herausforderung. Wird doch täglich an unserem persönlichen Frieden gerüttelt. Da ist es zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken. Der Nachbar ist zu laut, zu leise, zu distanziert, zu aufdringlich. Der Tag zu kurz, zu lang, zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Sich entspannt und glücklich in einem Lebensraum zu bewegen, der von Dualität geprägt ist, ist eine wahre Herausforderung. Wird doch täglich an unserem persönlichen Frieden gerüttelt. Da ist es zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken. Der Nachbar ist zu laut, zu leise, zu distanziert, zu aufdringlich. Der Tag zu kurz, zu lang, zu hell, zu dunkel. &#8230;</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Jeder Moment scheint  zu einem Dafür oder Dagegen aufzufordern und unser Verstand ist im Bewertungsdauereinsatz.</span></strong> Das kostet Energie. Das ist anstrengend, ganz besonders, wenn es zu Fehlinterpretationen kommt. <span style="color:#30507f" class="tadv-color"><strong>Und es blockiert uns, den Moment neutral wahrzunehmen und all die Optionen zu erfassen, die genau dieser Moment für uns bereit häl</strong></span><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">t.</span></strong></p>



<p>Wir sind abgelenkt, weil wir versuchen, das, was gerade passiert, mit schon Erlebtem abzugleichen, und es in eine bekannte Schublade zu stecken. In dieser Schublade finden wir dann auch die Strategie, wie wir mit dem Moment, dem Ereignis umgehen sollen. Da wäre es zum einen mal sehr interessant zu schauen, wer denn diesen Strategieplan für uns geschrieben hat. Waren wir es selbst oder ist es ein alter, vererbter Plan, den uns unsere Ahnen wohlwollend in die Schublade gelegt haben? Aus welchem Grund wurde der Plan erfasst und hat er jetzt in genau diesem Moment noch Gültigkeit? Zum anderen wäre es sehr wichtig zu erkennen, ob diese Strategie wirklich notwendig ist, zum Beispiel zu unserem Schutz, oder ob sie uns nicht tatsächlich begrenzt, einschränkt und verhindert, dass wir neue wertvolle Erfahrungen sammeln können. </p>



<p>Wie wäre es denn, unserem Verstand großzügig Bewertungsurlaub zu schenken? <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Durchatmen, den Moment annehmen und innerlich einen Schritt zurücktreten vom Falsch und Richtig, der Ordnung und dem Chaos und vielleicht sogar vom Ich und Du.</span></strong> Einfach mal nur sein, einfach so &#8230;. jetzt &#8230;. genau in diesem Moment &#8230;  und vielleicht auch noch im nächsten &#8230;und übernächsten &#8230;.  Es öffnet den Raum zu spüren, wie es einem geht, in diesem Moment, in dieser Situation und auch zu spüren, was man nun selbst gerne tun möchte, nämlich das, was dem eigenen Wesen entspricht. </p>



<p>Wir sind auf diese Erde gekommen, um Erfahrungen zu sammeln und/oder Aufgaben zu erfüllen, sicher aber nicht, um in alten Glaubenssätzen und festgefahrenen Verhaltensmustern unser Dasein zu fristen. Jede einzelne Minute ist zu kostbar, um sie dem Trott und dem &#8218;Das-macht-man-eben-so&#8216; zu widmen, ja selbst in althergebrachten Bahnen zu denken. Lassen wir die Schubladen einfach mal zu und versuchen, die Welt jeden Tag neu mit den Augen eines Kindes zu erfassen. Wir werden staunen, wie sehr sie sich schon verändert hat und wie sehr wir uns mit ihr verändern können, wenn wir es uns erlauben. </p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg" alt="" class="wp-image-1620" width="229" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg 917w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-269x300.jpeg 269w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-768x858.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiheit</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflüster]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt das Gefühl, euch wird die Freiheit genommen. Dem ist nicht so. Es ist ein äusserer Rahmen, der wie angezogen wird und nun entsteht Druck. Es findet Kompression statt und die ist unangenehm. Aber ihr könnt ihr nicht ausweichen und das ist gut so. Denn dieser Druck zwingt euch zu einer Entscheidung: welchen Weg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Ihr habt das Gefühl, euch wird die Freiheit genommen. Dem ist nicht so. Es ist ein äusserer Rahmen, der wie angezogen wird und nun entsteht Druck. Es findet Kompression statt und die ist unangenehm. Aber ihr könnt ihr nicht ausweichen und das ist gut so. Denn dieser Druck zwingt euch zu einer Entscheidung: welchen Weg wollt ihr gehen? Wählt ihr die Begrenztheit? Oder wollt ihr über euch hinauswachsen? Dann hilft euch der Druck, so viel Spannung zu erhalten, dass ihr Grenzen, eure Grenzen überwinden könnt und wie ausbrecht aus dem Rahmen, der euch gesetzt wurde und den ihr so lange, ja vielleicht schon ein Leben lang, euer Leben lang, akzeptiert habt. </p>



<p>Lasst es nicht zu, dass diese äusseren Begrenzungen euer Inneres erreichen. <strong>Lasst euch eure innere Freiheit nicht nehmen</strong>, vergesst eure Sehnsüchte und Träume nicht, die Wegweiser sind für den Weg eures Herzens, eurer Seele. Sucht euer Inneres, sucht den Kontakt zu eurer Seele. Sie kennt den Weg und sie drückt sich mit und über euer Herz aus. Für euer Herz und für eure Seele gibt es keine Grenzen, keine Beschränkungen, keinen Zaun.</p>



<p> Es ist an der Zeit, dass ihr euch kennenlernt als die, die ihr wirklich seid. Seht ihr euch immer noch als materiellen Körper, der da in hübsche Sachen gepackt wird? Definiert ihr euch über die Materie in und um euch herum? Dann ist es an der Zeit aufzuwachen, zu erwachen und zu staunen: <strong>Ihr seid so viel mehr!</strong> </p>



<p>Schenkt dem Aussen nur noch die nötigste Aufmerksamkeit, die, die ihr zwingend für euren Alltag braucht. Sucht die Stille, sucht die Menschen, die euch euer Licht spiegeln, die es wahrlich gut mit euch meinen. Und helft euch gegenseitig, euer Licht zu erkennen, helft euch, euch zu finden. Entdeckt eure Seelen und euer Herz und ihr werdet sehen, dass die Grenzen fallen, dass ihr mit Leichtigkeit und Freude weiterziehen könnt, mit und in einem völlig neuen Gefühl für euch und für das Leben und mit dem Wissen um eure Aufgaben und euren Geschenken, die ihr mitgebracht habt in dieses Leben. Nun ist es an der Zeit, sie auszupacken und anzuwenden. Jetzt! Lasst das Zögern Vergangenheit sein, nehmt all euren Mut und wagt euch das Unvorstellbare zu tun: <strong>Eure Grenzen zu überschreiten und euch der Weisheit eurer Seele anzuvertrauen.</strong></p>



<p>In Liebe und Dankbarkeit.</p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/nochkeinnamen-702x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1947" width="351" height="512" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/nochkeinnamen-702x1024.jpeg 702w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/nochkeinnamen-206x300.jpeg 206w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/nochkeinnamen-768x1120.jpeg 768w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/nochkeinnamen.jpeg 878w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></figure></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Und nun?</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/und-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 15:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://philosophie-und-lebensfreude.de/?p=1905</guid>

					<description><![CDATA[Von klein auf an wurde uns beigebracht, die Welt analytisch und mit unserem Verstand zu betrachten. Wir haben gelernt, logisch zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Wir bekamen das Werkzeug, ein paar Schritte nach vorne zu denken und auch für grössere Zeitabstände zu planen. Das hat alles ganz wunderbar funktioniert, wenn man es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Von klein auf an wurde uns beigebracht, die Welt analytisch und mit unserem Verstand zu betrachten. Wir haben gelernt, logisch zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Wir bekamen das Werkzeug, ein paar Schritte nach vorne zu denken und auch für grössere Zeitabstände zu planen. Das hat alles ganz wunderbar funktioniert, wenn man es denn ernst genommen hat. Und die meisten haben es ernst genommen. Eine solide Schulausbildung, eine vernünftige Berufsausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz, Familie, Wohnung/Haus, Urlaub, Hobby, Rentenversicherung&#8230;.alles sinnvoll, alles planbar&#8230;. und jetzt? </p>



<p>Seit nun knapp einem Jahr werden die Fragezeichen um uns herum immer größer. Es ist immer weniger planbar. Immer weniger ist mit dem Verstand zu erfassen, auf immer mehr Fragen gibt es keine Antworten und nur noch mehr neue Fragezeichen. Erklärungen, die laut werden, sind genau das: laut und werden vehement verfechtet, egal von welcher Seite sie kommen. Es ist eine Aggressivität spürbar und es werden fast unüberwindbare Gräben geschaffen, in der Gesellschaft, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Freundeskreis und auch in Beziehungen. Das sind dramatische Entwicklungen, die wir unbedingt ernst nehmen sollten. Was also ist passiert? </p>



<p>Äußere Umstände bewirken, dass wir in vielen Bereichen nicht mehr planen können. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Planung aber ist das Bedürfnis unseres Verstandes nach Sicherheit.</span></strong> Solange wir planen können, haben wir das Gefühl, eine gewisse Kontrolle über uns und unser Leben zu haben und damit eben auch Sicherheit. Das Fehlen von Sicherheit macht vielen Menschen Angst und Angst, wenn sie täglich genährt wird, verändert das Verhalten, Denken und Fühlen der Menschen. So entstehen die Gräben und man hat den Eindruck, keine gemeinsame Sprache mehr zu sprechen. Es kommt zu Situationen der Überforderung, manchmal auch zu Aggression, Verzweiflung oder Resignation. Was also können wir tun? </p>



<p>Zum einen erkennen, dass Angst eine beträchtliche Rolle spielt, auch wenn es im Aussen, bei einzelnen Personen, nicht so scheinen mag. Diese Angst lässt sich sogar auf einen gemeinsamen Nenner bringen: es geht um Existenzangst, sogar auf beiden Seiten der Gräben, nur ist sie immer ein bißchen anders verpackt. Wenn wir unsere eigene Angst annehmen und damit ein Verständnis und eine Gemeinsamkeit mit dem Gegenüber entdecken können, dann sind wir einen grossen Schritt weiter, weil wir auf die Sprache der Herzensebene gewechselt sind. Diese Sprache ist das Mitgefühl. </p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Mitgefühl ermöglicht ein tiefes Verstehen </span></strong>und erlaubt uns über dieses Verstehen Abstand zu nehmen von unsinnigen äusseren Handlungen, die die Situation nur verschärfen und eskalieren lassen würden. Das bedeutet nicht, dass wir keine eigene Idee oder Meinung haben dürfen. Es bedeutet aber, dass wir einen Schritt vom Graben zurücktreten, besser sogar zwei oder drei. In dem Moment, in dem wir innerlich die Front verlassen, schenken wir uns Raum und Entspannung. Wir brauchen nicht mehr zu kämpfen oder uns zu verteidigen, was beides sehr viel Kraft kostet. Sondern wir können uns unsere eigene Angst anschauen und liebevoll annehmen, indem wir uns bewusst machen, dass wir fühlende Wesen sind, die durchaus Angst haben können. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Schenken wir uns also die Freiheit, eigene Wunden zu heilen, zu uns zu kommen und unsere Herzenssprache zu entwickeln. Denn sie wird die heilsamste aller Sprachen sein, in dieser neuen Zeit, die wir nun erleben werden.</span></strong></p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg" alt="" class="wp-image-965" width="400" height="348" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-300x261.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-768x668.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>
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