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	<title>Die Welt im Wandel</title>
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	<description>Gedanken - Impulse - Achtsamkeit</description>
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	<title>Die Welt im Wandel</title>
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		<title>Und nun?</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/und-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 15:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Von klein auf an wurde uns beigebracht, die Welt analytisch und mit unserem Verstand zu betrachten. Wir haben gelernt, logisch zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Wir bekamen das Werkzeug, ein paar Schritte nach vorne zu denken und auch für grössere Zeitabstände zu planen. Das hat alles ganz wunderbar funktioniert, wenn man es [&#8230;]]]></description>
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<p>Von klein auf an wurde uns beigebracht, die Welt analytisch und mit unserem Verstand zu betrachten. Wir haben gelernt, logisch zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Wir bekamen das Werkzeug, ein paar Schritte nach vorne zu denken und auch für grössere Zeitabstände zu planen. Das hat alles ganz wunderbar funktioniert, wenn man es denn ernst genommen hat. Und die meisten haben es ernst genommen. Eine solide Schulausbildung, eine vernünftige Berufsausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz, Familie, Wohnung/Haus, Urlaub, Hobby, Rentenversicherung&#8230;.alles sinnvoll, alles planbar&#8230;. und jetzt? </p>



<p>Seit nun knapp einem Jahr werden die Fragezeichen um uns herum immer größer. Es ist immer weniger planbar. Immer weniger ist mit dem Verstand zu erfassen, auf immer mehr Fragen gibt es keine Antworten und nur noch mehr neue Fragezeichen. Erklärungen, die laut werden, sind genau das: laut und werden vehement verfechtet, egal von welcher Seite sie kommen. Es ist eine Aggressivität spürbar und es werden fast unüberwindbare Gräben geschaffen, in der Gesellschaft, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Freundeskreis und auch in Beziehungen. Das sind dramatische Entwicklungen, die wir unbedingt ernst nehmen sollten. Was also ist passiert? </p>



<p>Äußere Umstände bewirken, dass wir in vielen Bereichen nicht mehr planen können. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Planung aber ist das Bedürfnis unseres Verstandes nach Sicherheit.</span></strong> Solange wir planen können, haben wir das Gefühl, eine gewisse Kontrolle über uns und unser Leben zu haben und damit eben auch Sicherheit. Das Fehlen von Sicherheit macht vielen Menschen Angst und Angst, wenn sie täglich genährt wird, verändert das Verhalten, Denken und Fühlen der Menschen. So entstehen die Gräben und man hat den Eindruck, keine gemeinsame Sprache mehr zu sprechen. Es kommt zu Situationen der Überforderung, manchmal auch zu Aggression, Verzweiflung oder Resignation. Was also können wir tun? </p>



<p>Zum einen erkennen, dass Angst eine beträchtliche Rolle spielt, auch wenn es im Aussen, bei einzelnen Personen, nicht so scheinen mag. Diese Angst lässt sich sogar auf einen gemeinsamen Nenner bringen: es geht um Existenzangst, sogar auf beiden Seiten der Gräben, nur ist sie immer ein bißchen anders verpackt. Wenn wir unsere eigene Angst annehmen und damit ein Verständnis und eine Gemeinsamkeit mit dem Gegenüber entdecken können, dann sind wir einen grossen Schritt weiter, weil wir auf die Sprache der Herzensebene gewechselt sind. Diese Sprache ist das Mitgefühl. </p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Mitgefühl ermöglicht ein tiefes Verstehen </span></strong>und erlaubt uns über dieses Verstehen Abstand zu nehmen von unsinnigen äusseren Handlungen, die die Situation nur verschärfen und eskalieren lassen würden. Das bedeutet nicht, dass wir keine eigene Idee oder Meinung haben dürfen. Es bedeutet aber, dass wir einen Schritt vom Graben zurücktreten, besser sogar zwei oder drei. In dem Moment, in dem wir innerlich die Front verlassen, schenken wir uns Raum und Entspannung. Wir brauchen nicht mehr zu kämpfen oder uns zu verteidigen, was beides sehr viel Kraft kostet. Sondern wir können uns unsere eigene Angst anschauen und liebevoll annehmen, indem wir uns bewusst machen, dass wir fühlende Wesen sind, die durchaus Angst haben können. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Schenken wir uns also die Freiheit, eigene Wunden zu heilen, zu uns zu kommen und unsere Herzenssprache zu entwickeln. Denn sie wird die heilsamste aller Sprachen sein, in dieser neuen Zeit, die wir nun erleben werden.</span></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg" alt="" class="wp-image-965" width="400" height="348" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-300x261.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-768x668.jpeg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>
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			</item>
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		<title>Visionen</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/visionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 08:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie darf unsere neue Welt aussehen? Die Welt, die gerade im Entstehen ist. Was wünschen wir uns, welche Sehnsüchte spüren wir immer stärker und fast überwältigend in uns? Noch erleben wir heftige Turbulenzen, weil alte Strukturen aufgebrochen werden. Wir erleben auch enorme emotionale Zustände, weil das Alte keinen Halt, keine Sicherheit mehr gibt und wir [&#8230;]]]></description>
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<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Wie darf unsere neue Welt aussehen?</span></strong> Die Welt, die gerade im Entstehen ist. Was wünschen wir uns, welche Sehnsüchte spüren wir immer stärker und fast überwältigend in uns? </p>



<p>Noch erleben wir heftige Turbulenzen, weil alte Strukturen aufgebrochen werden. Wir erleben auch enorme emotionale Zustände, weil das Alte keinen Halt, keine Sicherheit mehr gibt und wir das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Es fühlt sich beängstigend an, weil wir das Neue noch nicht sehen, noch nicht erfassen können, während gleichzeitig uralte kollektive Erinnerungen in uns aufsteigen.</p>



<p>Nun geht es wirklich um&#8217;s Loslassen. Solange wird schon davon geredet, ein moderner Trend in aller Munde. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Jetzt ist der Zeitpunkt, wirklich loszulassen. </span></strong>Alles, das uns beschwert, fesselt, uns die Luft, den Raum und die Leichtigkeit nimmt, alles, das nicht wirklich zu uns gehört. Und da wird es spannend, denn: was gehört zu uns? Was macht uns aus? Was ist unser ureigenes Wesen?</p>



<p>Da dürfen wir uns auch von der Vorstellung lösen, wer wir gerne sein möchten, welchem Vorbild wir möglicherweise nacheifern. Denn es geht nicht darum, zu sein wie jemand, den wir bewundern oder dessen Charaktereigenschaften wir als erstrebenswert halten. Denn wenn wir werden <strong>wie </strong>jemand, egal wie wunderbar dieser Jenige sein mag, so sind wir dann eben nur wie jemand und nicht wir selbst. Und wer könnte denn unsere Gaben besser in diese Welt bringen, als wir selbst persönlich? </p>



<p>Nun ist es wirklich an der Zeit zu schauen, wer bin ich, was macht mich in meinem Wesenskern aus? Was fällt mir leicht und erfüllt mich mit tiefer Freude? Und da geht es auch nicht um das Bewerten, ob und wie man mit diesen Fähigkeiten Geld verdienen kann. Darum geht es nun wirklich nicht. Es geht darum, was kann ich in diese Welt einbringen? Was kann ich teilen , was kann ich weitergeben, wovon habe ich so viel, dass es wie unerschöpflich erscheint?</p>



<p>Da wird jeder etwas bei sich entdecken und wenn er sich selbst nicht traut, diesen inneren Schatz, diese Fähigkeit auszupacken und anzuschauen, dann sollte er vielleicht einen lieben Freund, eine liebe Freundin bitten &#8218;Was schätzt du an mir? Was möchtest du niemals an mir vermissen?&#8216; und dann heißt es, die Antworten &#8218;auszuhalten&#8216;, denn lange genug haben wir unsere Fähigkeiten unter dem Scheffel gehalten, haben wir versucht uns klein zuhalten, haben wir es nicht gewagt, zu strahlen, zu leuchten, zu lieben&#8230;einfach so, weil wir es können.</p>



<p>Jetzt ist wirklich der Zeitpunkt, alles, das unser Licht dämpfen und uns begrenzen möchte, loszulassen, damit wir uns entfalten können so wie es vorgesehen war und ist. <strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Dann kann das Wunderbare geschehen: wir werden entdecken, dass wir uns wie magisch ergänzen und gemeinsam eine neue Welt kreieren und ein Leben in Achtsamkeit, Bewußtsein und Liebe.</span></strong></p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg" alt="" class="wp-image-965" width="200" height="174" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-300x261.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gewohnheiten-768x668.jpeg 768w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Informationsflut</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/informationsflut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 11:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Geschwindigkeit unserer Zeit und all ihren technischen Möglichkeiten, prasseln heutzutage mehr Informationen und Nachrichten auf uns ein denn je zuvor. Klimawandel, politische Aufstände, Anschläge und allem vorweg ein Virus, das die Welt zu verändern droht. Spezialisten aus aller Welt, und aus allen denkbaren Fachrichtungen, melden sich beinahe täglich zu Wort, ein jeder völlig [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Mit der Geschwindigkeit unserer Zeit und all ihren technischen Möglichkeiten, prasseln heutzutage mehr Informationen und Nachrichten auf uns ein denn je zuvor. Klimawandel, politische Aufstände, Anschläge und allem vorweg ein Virus, das die Welt zu verändern droht. Spezialisten aus aller Welt, und aus allen denkbaren Fachrichtungen, melden sich beinahe täglich zu Wort, ein jeder völlig überzeugt von dem, das er weitergibt, während die Kollegen möglicherweise mit dem gleichen Anspruch an Wahrheit, etwas ganz anderes proklamieren. Wir erleben, dass das, was uns heute als wahr und richtig erzählt wird, morgen schon nicht mehr stimmen kann. Wir erleben auch, dass viele berechtigte Fragen keine Antwort erhalten und einige Kritiker ins Abseits gedrängt werden.</p>



<p>Wenn sich die Spezialisten schon in der Basis  nicht einig sind, und manches Wort nicht gehört werden soll, dann ensteht Verwirrung und mit der Verwirrung schleicht sich allmählich der Verlust des Vertrauens und ein Gefühl der Ohnmacht ein. Orientierungslosigkeit macht sich breit, mit ihr das Gefühl der Bedrohung und damit wiederum zunehmende Aggression oder Depression. </p>



<p>Wie können wir damit umgehen? </p>



<p>Ein erster Schritt wäre, sich der Informationsflut weniger und nur gezielt auszusetzen und gleichzeitig einen wachen Verstand und ein offenes Herz zu bewahren. </p>



<p>Mit dem Verstand kann ich entscheiden, ob und inwieweit die neuen Informationen für mich und mein Leben genau in diesem Moment relavant sind. Mein Verstand kann mir auch Hinweise über die Schlüssigkeit der Informationen liefern und mich gegebenenfalls motivieren, Antworten auf mögliche Fragezeichen zu suchen. Mein Verstand kann mir helfen, wenn es notwendig oder ratsam ist, Anpassungen in meinem alltäglichen Leben durchzuführen. Je entspannter und klarer mein Verstand ist, desto besser wird mir all das gelingen.</p>



<p>Unser Herz ist in all dieser Informationsflut ein Anker, der uns, wenn wir in den Wogen der Bilder und Prophezeiungen abtreiben oder gefühlt verloren gehen, immer wieder zu uns zurückführt, uns bei uns ankommen läßt. Unser Herz ist die Verbindung zu unserer Quelle, von der wir niemals getrennt werden können. Manchmal vergessen wir das, weil die Gespenster und die Bedrohungen, die wir präsentiert bekommen,  so unvorstellbar groß und machtvoll erscheinen. Es ist das Herz, das uns zeigt, welche Gefühle die Informationen in uns auslösen und es kann den Verstand um Hilfe bitten. &#8218;Ist die Angst die ich gerade verspüre angemessen, <strong>hier und jetzt</strong>? Und wenn ja, was kann ich tun?&#8216; In den meisten Fällen wird sie, genau in diesem Moment, <strong>nicht</strong> angemessen sein und dann dürfen wir sie loslassen. Wir dürfen ausatmen, die Schultern sinken lassen, den Kiefer entspannen. Wir dürfen in unser Herz spüren, das voller Liebe ist, für uns, für alle, die uns umgeben, Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn, unsere Tiere, all die Pflanzen, die Berge, das Meer, den Himmel und die Erde. Und in dem wir all diese Liebe spüren, dehnt sich unser Herz aus, verbinden wir uns mit allem, das wichtig und wahr ist, und können uns kraftvoll dem zuwenden, das im Hier und Jetzt liebevolle Aufmerksamkeit bekommen möchte.</p>



<p><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">Ein offenes, liebevolles Herz und ein entspannter Geist stärkt unser Immunsystem und läßt uns mit achtsamen und sicheren Schritten, zentriert und helfend durch die Krise gehen. Wir sind eine Gemeinschaft und miteinander können wir Wunder vollbringen.</span></strong></p>


</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">


<div style="height:500px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg" alt="" class="wp-image-1620" width="229" height="256" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein.jpeg 917w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-269x300.jpeg 269w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Wahrheitenklein-768x858.jpeg 768w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /></figure></div>







<div style="height:482px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>





<p class="has-background" style="background-color:#d1ddee">Manchmal sind die Emotionen intensiv und es kann schwer fallen, einen klaren Blick und ein offenes Herz zu bewahren. Sich achtsam und bewußt <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://philosophie-und-lebensfreude.de/segen/" target="_blank">heilsamen Wünschen</a></strong> zuzuwenden, sie für sich und alle anderen auszusprechen, ist hilfreich, um aus der dunklen Wolke wieder ins Licht hinauszutreten.</p>


</div>
</div>



<p></p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam im Wandel</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/gemeinsam-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 18:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir leben in bewegten Zeiten. Wirtschaftskrise, soziale Aufstände, Klimaerwärmung, Pandemie&#8230;. Wir möchten uns gerne vorstellen, wie unsere persönliche Welt in drei Wochen aussieht (kann ich dieses oder jenes tun, wird dieses oder jenes möglich sein?), doch ein Teil von uns weiß, dass wir das nicht wirklich können. Im Kollektiv haben wir in diesem Frühjahr erfahren, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div class="wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Wir leben in bewegten Zeiten. Wirtschaftskrise, soziale Aufstände, Klimaerwärmung, Pandemie&#8230;. Wir möchten uns gerne vorstellen, wie unsere persönliche Welt in drei Wochen aussieht (kann ich dieses oder jenes tun, wird dieses oder jenes möglich sein?), doch ein Teil von uns weiß, dass wir das nicht wirklich können. </p>



<p>Im Kollektiv haben wir in diesem Frühjahr erfahren, dass plötzlich alles ganz anders sein kann. Eigentlich ist das schon immer so und es kann auch gar nicht anders sein. Nur haben wir uns lange Zeit in vermeintlicher Sicherheit gewogen. Zu erleben, dass diese Sicherheit genau das <strong>nicht</strong> ist, ist für viele eine traumatische Erfahrung. An den Rahmenbedingungen, die wir uns erschaffen haben, wird kräftig gerüttelt. Unser Leben scheint mehr oder weniger auf dem Kopf zu stehen. Es ist, als ob ein großes Fragezeichen über unserem Alltag und unserem Leben schwebt. Und selbst dieses Fragezeichen können wir nicht richtig fassen.</p>



<p>Das Wunderbare daran ist, dass es uns allen gemeinsam passiert und, dass es auch deshalb eine außergewöhnliche Chance bietet: wir dürfen gemeinsam unser bisheriges Leben, die Art und Weise unseres Denkens, unsere Vorstellungen, unser Miteinander und auch unsere Verantwortung gegenüber den Tieren und der Erde ganz neu und ehrlich hinterfragen und den Mut finden, zusammen neue und bessere Wege zu beschreiten.</p>



<p>Es darf sogar ein neues, besseres &#8218;Gemeinsam&#8216; werden, in dem sich jeder auf seinen ganz persönlichen Weg macht, seinen Fähigkeiten erlaubt, Ausdruck zu finden und sie in die Gemeinschaft einbringt. So werden wir uns auf wundervolle Weise ergänzen und wertschätzen, weil das Geschenk, das ein jeder mit auf diese Erde gebracht hat, ein Segen für alle ist. Es geht nicht mehr darum, dass einer das Sagen hat und die anderen funktionieren. Es geht auch nicht mehr darum, sich zu messen. Es geht um das wahrhaftige Sein, voll und ganz das liebende und fühlende Wesen zu sein, das man ist. Wir dürfen nun endlich unseren Fähigkeiten den Raum schenken, sich zu zeigen und zu wachsen.</p>



<p>Am Anfang werden wir ein bißchen Herzklopfen haben, weil wir es nicht gewohnt sind, weil es vielleicht etwas völlig Neues für uns ist und, weil sich viele von uns möglicherweise zum ersten Mal staunend selbst entdecken. Wer bin ich, wenn ich sein darf, wer ich bin?</p>



<p>Es ist schön, wenn wir uns gegenseitig Mut machen und uns begleiten auf diesem neuen Weg. Es ist schön, gemeinsam loszulassen, was uns noch im Alten festhalten möchte. Es ist schön, sich miteinander über die Gaben zu erfreuen, die wir in uns und in den anderen entdecken. Und wir dürfen uns bewusst werden, dass wir im liebe- und respektvollen Miteinander, gemeinsam eine heile und lichtvolle Zukunft erschaffen können.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div style="height:340px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gemeinsam.jpeg" alt="" class="wp-image-1515" width="382" height="400" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gemeinsam.jpeg 764w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Gemeinsam-287x300.jpeg 287w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /></figure></div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sensibel, intelligent und kraftvoll&#8230;</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/sensibel-intelligent-und-kraftvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 23:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://philosophie-und-lebensfreude.de/?p=1382</guid>

					<description><![CDATA[….liebevoll, einfühlsam, äußerst sozial, gelehrig und sauber. Mit diesen Eigenschaften ist das Schwein vielen Menschen ganz schön weit voraus. Mal ehrlich….wünschen wir uns nicht alle, diese Attribute, an uns selbst und unseren Lieben, an Kollegen, Freunden und den Mächtigen der Welt? Wäre die Welt dann nicht friedvoller, freundlicher und lebenswerter? In vielen Kulturen wurde das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right"><strong><span style="color:#30507f" class="tadv-color">….liebevoll, einfühlsam, äußerst sozial, gelehrig und sauber. </span></strong></p>



<p class="has-text-align-left">Mit diesen Eigenschaften ist das Schwein vielen Menschen ganz schön weit voraus. Mal ehrlich….wünschen wir uns nicht alle, diese Attribute, an uns selbst und unseren Lieben, an Kollegen, Freunden und den Mächtigen der Welt? Wäre die Welt dann nicht friedvoller, freundlicher und lebenswerter?</p>



<hr class="wp-block-separator"/>





<p class="has-text-align-left">In vielen Kulturen wurde das Schwein verehrt. Es wurde mit Göttern und Göttinnen in Verbindung gebracht, symbolisierte Kraft, Kampfgeist, Fruchtbarkeit und Liebe. Es ist ein bedeutsames schamanisches Krafttier und ein wichtiges Element der chinesischen Astrologie. Dem Schwein wurde in seinem Wesen und Dasein Anerkennung, Respekt und Wertschätzung entgegengebracht.</p>





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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Schweine sind einfühlsame und feinfühlige Wesen.</strong> Sie sind verspielt und haben ein erstaunliches Langzeitgedächtnis. Sie gehören zu den wenigen Tieren, die sich selbst und andere Dinge im Spiegel wahrnehmen können. Schweine haben einen sehr feinen Geruchssinn und werden deshalb mit Erfolg bei der Trüffelsuche, und auch bei der Suche nach Landminen, als Helfer eingesetzt. Schweine können nicht schwitzen, weshalb sie schattige Plätze lieben, die direkte Sonne meiden und sich zum Abkühlen in Wasser und Schlamm wälzen. Der Schlamm schützt sie vor Sonnenbrand und lästigen Insekten. So ist ihr Schlamm-Outfit wirklich nützlich und sinnvoll und kein Zeichen von fehlender Reinlichkeit. Schweine sind sehr saubere Tiere. Im natürlichen Lebensraum würden sie sich niemals in der Nähe ihres Fress- oder Schlafplatzes erleichtern.  Schweine sind neugierig, interessiert und können zu kleinen Tricks aufgelegt sein. Sie fühlen sich nur in der Gemeinschaft wohl, sind friedliebend, gutmütig, ausgesprochen sozial und besitzen einen starken Beschützerinstinkt. Mit ungeheurem Mut und ebensolcher Kraft wird der Nachwuchs beschützt, mit viel Liebe und Geduld aufgezogen. </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div style="height:110px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schnäuzlein.jpeg" alt="" class="wp-image-1419" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schnäuzlein.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schnäuzlein-300x200.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schnäuzlein-768x513.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>
</div>
</div>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="571" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schutz.jpeg" alt="" class="wp-image-1388" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schutz.jpeg 800w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schutz-300x214.jpeg 300w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Schutz-768x548.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Wie konnte dieses wundervolle Wesen auf unserem Teller landen? </p>



<p>Wie steht es um die Feinfühligkeit des Menschen? Wo ist seine Wertschätzung und seine Liebe gegenüber anderen fühlenden Wesen geblieben? Wann sind sie verloren gegangen? Wie betäubt sind seine Sinne, daß er das unermessliche Leid und die Qual der Tiere nicht mehr wahrnehmen kann. Wie kann so unendlich viel Leid überhaupt entstehen? Und wie können wir glauben, nicht verantwortlich zu sein? Bei jedem Blick auf das Stückchen Fleisch, die Scheibe Wurst  oder den Schinken sollten wir daran denken, daß wir ein Stück eines Wesens sehen oder gar in der Hand halten, das gefühlt hat und, das aller Wahrscheinlichkeit nach, unvorstellbar gelitten hat.</p>
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<p><strong>Es ist an der Zeit, daß wir uns endlich unserer Verantwortung bewußt werden und sie auch wirklich übernehmen. Jeder Einzelne von uns entscheidet mit, welchen Weg wir für die Zukunft einschlagen, für unsere und die der Schweine und anderen Tiere. Gemeinsam können wir die Welt zu einer besseren verändern, hin zu einer lichtvollen, heilsamen und lebenswerten Zukunft für Mensch, Tier und auch für die Natur. Bitte lasst uns keinen Moment mehr vergeuden, keine Entscheidung mehr verschieben oder sie anderen überlassen. Lasst uns so mutig, beharrlich, sensibel und  kraftvoll sein wie das Schwein und ihm liebevoll zur Seite stehen!</strong></p>



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		<title>Den Fokus verändern</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/den-fokus-veraendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 15:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt schaut auf ein Virus und auf die Auswirkungen des Versuchs, seine Ausbreitung zu verhindern. Es gelten strenge Vorgaben für das soziale und wirtschaftliche Miteinander. Der Ruf nach wirksamen Medikamenten und einem Impfstoff wird immer drängender, das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht der Menschen immer größer. Durch die Berichterstattung in den gängigen Medien und [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Welt schaut auf ein Virus und auf die Auswirkungen des Versuchs, seine Ausbreitung zu verhindern. Es gelten strenge Vorgaben für das soziale und wirtschaftliche Miteinander. Der Ruf nach wirksamen Medikamenten und einem Impfstoff wird immer drängender, das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht der Menschen immer größer. Durch die Berichterstattung in den gängigen Medien und die täglichen Gespräche besorgter Kollegen, Freunde, Familienmitglieder wird diese dunkle Wolke zunehmend bedrohlicher, denn Hilfe ist noch lange nicht in Sicht.<br>Es scheint, wir alle sind einem winzig kleinem Virus völlig ausgeliefert. Dabei gehören Viren, genauso wie Pilze und Bakterien, zu unserem natürlichen Lebensraum. Unser Körper ist mit ausgeklügelten Mechanismen ausgestattet, um sich mit diesen Erregern sinnvoll auseinandersetzen zu können. Warum fällt es ihm nun gerade so schwer? Sicher nicht, weil ihm die passenden Medikamente fehlen, sondern, weil es Faktoren gibt, die sein Immunsystem schwächen.<br>Da es einen Großteil der Menscheit auf diesem Planeten betrifft, dürfen wir uns wirklich fragen, wie es dazu kommt, daß sich unser natürlicher Lebensraum gegen uns richtet oder wir in ihm Schaden nehmen.&nbsp;</p>



<p>Es ist an der Zeit, daß wir sehr genau hinschauen, womit wir Einfluß auf unser Immunsystem haben. Wie schwächen und wie stärken wir es?<br>Hier findet jeder für sich erstaunliche Antworten. Einen gemeinsamen Nenner werden wir finden: Stress und Umweltbelastungen schwächen uns alle, während ein liebe- und verständnisvolles Miteinander in einem gesunden Lebensraum, uns stark und glücklich macht.</p>
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		<title>Das Virus als Freund?</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/das-virus-als-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 15:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich im Januar von diesem Virus hörte und dann die dramatischen Entwicklungen in China und Italien verfolgte, war ich sehr beunruhigt und machte mir große Sorgen. Ich konnte gar nicht anders, als diese Flut an Informationen zu verfolgen und spürte, daß sie mich zunehmend lähmte. Corona bestimmte plötzlich den Alltag und mein Denken. Irgendwann [&#8230;]]]></description>
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<p style="font-size:18px">Als ich im Januar von diesem Virus hörte und dann die dramatischen Entwicklungen in China und Italien verfolgte, war ich sehr beunruhigt und machte mir große Sorgen. Ich konnte gar nicht anders, als diese Flut an Informationen zu verfolgen und spürte, daß sie mich zunehmend lähmte. Corona bestimmte plötzlich den Alltag und mein Denken. Irgendwann wurde dieser Einfluß so stark und beängstigend für mich, daß ich entschied, Abstand zu nehmen.<br>Ein sehr langer Spaziergang im Wald half mir,&nbsp; diese Anspannung loszulassen, die sich mittlerweile aufgebaut hatte. Ich hörte die Vögel zwitschern und dachte, sie wissen nichts von Corona und es hat auch keinen Einfluß auf ihren Nestbau. Ich sah die ersten zarten grünen Blätter an den Bäumen und hörte den Wind in den Zweigen. Die Wärme der Sonne war so wohltuend und auf einmal war ich einfach nur glücklich. Ich konnte inmitten dieser herrlichen Natur sitzen und alles war gut.&nbsp;</p>



<p style="font-size:18px">Es sind diese magischen Momente, die alles verändern können. Als ich nach Hause kam, war ich erleichtert und voller Freude. Die Stunden im Wald waren wie ein Besuch in einer parallelen und heilen Welt.<br>Was ich von dort mitgebracht hatte, war ein neues Verständnis von Welten und von der Bedeutung des Virus für uns Menschen. Dieses Virus zeigt uns auf vielfältige Weise all unsere wunden Punkte, die unserer Gesellschaft und die jedes Einzelnen. Jeder wird in irgendeiner Form von diesem Virus berührt und es lohnt sich, ganz genau hinzuschauen, was diese Berührung bei uns auslöst und was sie mit uns macht. Auf diese Weise können wir mit seiner Hilfe zu einer ungeahnten Heilung gelangen, als Mensch und als Gemeinschaft auf diesem Planeten.&nbsp;</p>
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		<title>&#8230;und plötzlich sind wir eine riesengroße Gemeinschaft!</title>
		<link>https://philosophie-und-lebensfreude.de/und-ploetzlich-sind-wir-eine-riesengrosse-gemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 15:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Welt im Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich entschieden, dieses kleine Coronavirus als einen Freund anzunehmen. Vermutlich löst dieser Satz Empörung aus. Es hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun oder mangelndem Mitgefühl denjenigen gegenüber, die körperlich, seelisch oder existenziell unter dem Einfluss des Virus leiden. Corona hat unsere Welt auf den Kopf gestellt, ist und bleibt sicherlich noch für eine [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p style="font-size:18px">Ich habe mich entschieden, dieses kleine Coronavirus als einen Freund anzunehmen. Vermutlich löst dieser Satz Empörung aus. Es hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun oder mangelndem Mitgefühl denjenigen gegenüber, die körperlich, seelisch oder existenziell unter dem Einfluss des Virus leiden. Corona hat unsere Welt auf den Kopf gestellt, ist und bleibt sicherlich noch für eine ganze Weile eine große Herausforderung für uns alle.&nbsp;<em>Für uns alle</em>….und pötzlich sind wir eine Gemeinschaft, noch dazu auf der ganzen Welt! Plötzlich sind wir vereint in unseren Gedanken, Sorgen, Ängsten und Schmerzen. Jeder kann betroffen sein. Alter, Geschlecht, Religion, sozialer Status, Berühmtheit spielen keine Rolle. Nichts hat uns in unserem Bewußtsein jemals so sehr verbunden wie diese neue Aufgabe. Gemeinsam können wir diese Aufgabe lösen. Und jeder einzelne auf dieser ganzen großen Welt kann und wird seinen Beitrag dazu leisten können.</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Corona-Blog.jpeg" alt="" class="wp-image-786" width="250" height="320" srcset="https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Corona-Blog.jpeg 499w, https://philosophie-und-lebensfreude.de/wp-content/uploads/Corona-Blog-234x300.jpeg 234w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure></div>



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